
Donauturm
Donauturm Wien mit Kindern – Aussicht, Rutsche und unsere Tipps
Der Donauturm ist Wiens höchster Aussichtspunkt und bietet einen beeindruckenden Rundumblick über die Stadt. Mit dem Lift geht es hinauf zur Aussichtsterrasse in 150 Metern Höhe. Wer mehr Nervenkitzel sucht, saust anschließend über die 40 Meter lange Rutsche wieder hinunter. Wir zeigen dir, was du am Donauturm erleben kannst und wie du den Besuch mit einem Ausflug in den Donaupark verbindest.
📍Donauturm Wien mit Kindern
- Höhe: Gesamthöhe 252 Meter; Aussichtsterrassen befinden sich auf 150 und 155 Metern.
- Anreise: Erreichbar über die U1 (Stationen Donauinsel, Kaisermühlen VIC oder Alte Donau) und den Bus 20A.
- Parken: Ein kostenloser Parkplatz befindet sich direkt vor dem Turm.
- Highlights: 360-Grad-Panorama, interaktive Touchwalls, Fotopoints und eine Indoor-Terrasse für schlechtes Wetter.
- Action: Eine 40 Meter lange Panorama-Röhrenrutsche führt in luftiger Höhe an der Außenwand abwärts.
- Neuheiten: Kostenloser virtueller Guide (ab April 2025) und ein Immersive Center mit VR-Erlebnissen im Erdgeschoss (ab Herbst 2025).
- Tickets: Kinder zahlen ab 3 Jahren Eintritt; Online-Tickets werden zur Vermeidung von Wartezeiten empfohlen.
- Gastronomie: Ein Drehrestaurant und ein Café in der Turmspitze.





Donauturm Wien – das erwartet dich
Das höchste Wahrzeichen Österreichs – Das ist der Donauturm in Wien. Und er ist ein viel besuchtes Ausflugsziel. Warum lohnt es sich den Donauturm zu besuchen? Und was kannst du dort alles erleben? Das erfährst du in diesem Beitrag von mir. Wir haben uns den Donauturm bei unserem Familienurlaub in Wien ausführlich angeschaut. Und es war interessanter, als wir uns es vorher vorgestellt hatten. Ziemlich gigantisch ist auf jeden Fall die Aussicht von oben.
Bis zu 80 Kilometer weit siehst du bei schönem Wetter in die Ferne. Das reicht zu den Wiener Weinbergen, nach Ungarn und in die Berge. Und du hast den besten Ausblick auf Wien. 360 Grad über die Donau, die Donauinsel, den Stephansdom und das Riesenrad. Übrigens kann es gut sein, dass du bei deinem Besuch Zeuge eines besonderen Erlebnisses wirst. Denn durchschnittlich werden 6 Heiratsanträge pro Woche auf dem Turm gemacht. Das ist nur einer von vielen spannenden Fakten zum Turm. Jetzt aber erstmal alles Wissenswerte für deinen Besuch!
GUT ZU WISSEN
Hier auf der offiziellen Webseite findest du weitere aktuelle Bilder, alle Informationen mit Preisen und Öffnungszeiten – beachte unbedingt die Öffnungszeiten, damit du nicht umsonst anreist. Außerdem gibt es immer wieder saisonale Veranstaltungen. Klick daher vor deinem Ausflug unbedingt hier.
NEU SEIT APRIL 2025
Virtueller kostenloser Guide, der dir die interessante Geschichte des Donauturms zeigt. Außerdem enthält er viele wissenswerte Dinge über die besondere Sehenswürdigkeit des Turms. So kannst du bei deinem Besuch noch mehr erfahren und von oben am Turm entdecken.
Die Aussicht vom Donauturm







Mit dem Expresslift fahren wir in 35 Sekunden auf die 150 Meter hoch gelegene Aussichtsplattform. Wir hatten vor dem Lift keine Wartezeit. Sollte bei deinem Besuch der Andrang größer sein, so kannst du mit den Kindern auf interaktiven Touchwalls Geschichten lesen und Rätsel zum Donauturm machen. Wirf im Lift einen Blick auf die Decke. Die hat ein Sichtfenster und so kannst du sehen, wie der Aufzug mit seiner Technik nach oben fährt. Aber 35 Sekunden sind schnell vorbei und schon bist du bei der Panoramaterrasse angekommen.
Der beste Panoramablick in Wien
Wir haben hier nun in aller Ausführlichkeit den 360° Grad Blick erkundet. Nirgends sonst in Wien hast du so eine Rundumsicht. Oben erwartet dich ein freier Rundumblick über Wien, die Donau und den Donaupark. Bei klarer Sicht reicht der Blick bis zu 80 Kilometer weit. Besonders spannend ist es, bekannte Wiener Sehenswürdigkeiten einmal von oben zu entdecken und die Stadt aus einer ganz anderen Perspektive zu sehen.
Sehr gut sieht man die Alte Donau und den Donaupark unterhalb des Turms. Unserer Kinder fanden es auch spannend, dass man einige Attraktionen des Praters sieht: “Schau, dort ist das Riesenrad, damit sind wir gefahren!”. Aber natürlich sind auch der Stephansdom gut zu sehen oder die Votivkirche und das historische Rathaus mit den prächtigen Türmen. Schloss Schönbrunn ist schwieriger zu erkennen, da es nicht sehr hoch ist. Überall am Donauturm gibt es Interaktive Panorama-Screens. Sie zeigen die umliegenden Sehenswürdigkeiten und man kann sie sogar heranzoomen. Das ist cool. Du willst ein Erinnerungsfoto vom Donauturm? Rund um die Panoramaterrasse findest du mehrere Fotopoints, mit denen du witzige Fotos machen kannst.
Wenn das Wetter nicht mitspielt, gibt es auch eine verglaste Innenterrasse auf 155 Metern Höhe. So lässt sich der Blick über Wien auch bei Wind oder kühleren Temperaturen genießen
Die Donauturm-Rutsche – 40 Meter Nervenkitzel



Seit November 2023 gibt es am Donauturm ein spektakuläres Highlight: eine Panorama-Röhrenrutsche an der Außenseite des Turms. Auf 40 Metern schlängelst du dich durch eine halbtransparente Röhre von 165 Metern Höhe hinunter zur Aussichtsebene auf 150 Metern. Dabei geht es über mehrere Kurven rasant nach unten. Mit bis zu 18 km/h bist du nur etwa 7 bis 9 Sekunden unterwegs. Ob da noch Zeit bleibt, die Aussicht zu genießen? Wohl eher nicht! Für alle, die Nervenkitzel mögen, ist die Rutsche jedenfalls eine besondere Attraktion. Tickets gibt es für einzelne Fahrten oder gleich für mehrere Rutschpartien.
Das solltest du vor der Fahrt wissen:
- Alter der Kinder: mindestens 6 Jahre
- Mindestgröße: 110 cm
- Länge der Rutsche: 40 Meter
- Fahrtdauer: etwa 7–9 Sekunden
- Höchstgeschwindigkeit: bis zu 18 km/h
- Höhenunterschied: von 165 auf 150 Meter
- Wetter: Bei ungünstigen Bedingungen kann die Rutsche geschlossen bleiben.
Immersive Center am Donauturm – mit Virtual Reality ins Weltall
Am Fuße des Donauturms wartet mit dem Immersive Center eine weitere Attraktion, bei der du in fremde Welten eintauchen kannst. Mit Virtual-Reality-Technik geht es mitten hinein ins Geschehen. Je nach Ausstellung reist du beispielsweise durch das Weltall, entdeckst ferne Planeten oder kommst faszinierenden Naturphänomenen ganz nah. Bei einer Weltraum-Ausstellung kannst du etwa zu fernen Sternen reisen und die Geheimnisse des Universums erkunden. Ein spannender Zusatz zum Donauturm-Besuch, besonders für Kinder und Erwachsene, die sich für Technik, Wissenschaft und außergewöhnliche Erlebnisse interessieren.
Das solltest du vor dem Besuch wissen:
- Ort: Am Donauturm in Wien
- Erlebnis: Virtuelle Erlebniswelten mit moderner VR-Technik
- Themen: Je nach Ausstellung, zum Beispiel Weltraum und Universum
- Tickets: Eintritt separat oder als Kombiticket mit dem Donauturm
Essen im Donauturm – Café und Restaurant
Ein Kaffee mit Blick über Wien oder ein Essen hoch über den Dächern der Stadt? Auch das gehört zum Donauturm-Besuch. Im Turm Café auf rund 160 Metern Höhe kannst du Kaffee und kleine Speisen genießen, während das Turm Restaurant auf rund 170 Metern Höhe zum Essen mit Panoramablick einlädt. Beide Bereiche drehen sich immer langsam um die Achse des Turms. Das fanden wir ziemlich cool. So hat man immer wieder neue Ausblicke und isst dabei geütlich seinen Kuchen.
Donauturm mit Kindern – unsere Tipps für den Besuch
Damit der Ausflug gut klappt, haben wir die wichtigsten Familieninfos zusammengestellt:
- Alter der Kinder: Der Aussichtsturm eignet sich für alle Altersgruppen. Kinder unter 14 Jahren müssen von einem Erwachsenen begleitet werden.
- Rutsche: Ab 6 Jahren und 110 cm Körpergröße. Bei schlechtem Wetter kann sie geschlossen sein.
- Zeitbedarf: Für die Aussicht etwa 45–60 Minuten. Mit Rutsche, Immersive Center oder Einkehr entsprechend mehr.
- Schlechtwetter: Die verglaste Innenterrasse ermöglicht den Blick über Wien auch bei Wind und Regen.
- Weitere Erlebnisse: Der Donaupark mit Spielplatz und Parkeisenbahn bietet sich als Ergänzung an.
- Tickets: am besten vorab online kaufen, so gibt es keine Wartezeiten
Unser Tipp: Plant den Besuch nicht zu knapp. Wenn ihr Aussicht, Rutsche und Donaupark verbinden möchtet, wird daraus ein schöner halber Tag in Wien.
Donauturm Wien – Eintritt, Öffnungszeiten und Anfahrt
Wichtig sind natürlich auch die Fragen zur Anreise und zu den Ticktes am Donauturm. Hier zeige ich dir, wie du am einfachsten zum Donauturm kommst und was du beim Ticketkauf beachten solltest.
Wie kommst du am besten zum Donauturm?
Die meisten Wienbesucher sind in der Stadt mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs. Du hast drei U-Bahn Haltestellen, die sich gut eignen. Alle liegen an der Linie U1 (z.B. vom Stephansplatz aus). Aussteigen kannst du dann an den Haltestellen:
- Donauinsel
- Kaisermühlen VIC
- Alte Donau.
Von der Haltestelle Donauinsel gehst du am Copa Beach vorbei und spazierst etwa 10 Minuten an der Neuen Donau entlang, bevor du rechts über die Autobahn in den Donaupark gelangst. Der Donauturm ist dann nicht mehr zu übersehen und nach knapp weiteren 10 Minuten bist du am Turm.
Von der Haltestelle Kaisermühlen VIC ist der Weg etwas kürzer, ca. 15 Minuten. Dafür gehst du aber erst an der sehr großen Donau-City-Straße entlang, bevor du in den Donaupark kommst. Von der U-Bahn Station fährt auch der Bus 20A direkt bis zum Donauturm.
Von der Haltestelle Alte Donau dauert der Weg auch etwa 15 Minuten und du gehst die ganze Zeit durch den schönen Donaupark. Alternativ kannst du von hier aus auch in den Bus 20A einsteigen und bis zur Station Donauturm fahren.
Alternativ kannst du durch den Donaupark auch mit der Donauparkbahn fahren. Es gibt ein Kombiticket mit dem Donauturm. Für Kinder verkürzt sich so nicht nur der Weg, sondern ist natürlich auch noch ein Spaß. Eine günstige Einstiegsstelle befindet sich am großen Spielplatz im Donaupark, in der Nähe der U-Bahn Haltestelle Alte Donau.
Die Touristenbusse der Hop-On/Hop-Off Linien in Wien fahren den Donauturm als direkte Haltestelle auf einigen Routen an.
Wenn du mit dem Auto kommst, kannst du direkt zum Donauturm fahren. Vor dem Turm gibt es einen Parkplatz. Du kannst in dein Navigationsgerät Donauturm als Ziel eingeben.
Donauturm Tickets
Tickets für den Donauturm kannst du vorab online kaufen oder vor Ort. Online-Tickets ermöglichen einen bevorzugten Zugang zum Expresslift. Für die Rutsche (und auch das Immersive Center) ist zusätzlich zum Eintritt ein separates Ticket erforderlich. Kinder unter 14-Jährige dürfen den Donauturm nur in Begleitung eines Erwachsenen besuchen. Die aktuellen Preise und Öffnungszeiten erfährst du auf der offiziellen Webseite des Donauturms.
Geschichte Donauturm Wien
Warum gibt es den Donauturm überhaupt? Tatsächlich wurde der Turm von Anfang als als Sehenswürdigkeit geplant. 1964 fand in Wien die Internationale Gartenschau statt. Dazu wurde das brachliegende Gelände am Donauufer ganz neu gestaltet und in einen Park umgewandelt. Die Strukturen des Parks kannst du heute noch bei einem Spaziergang durch das Gelände erleben. Es gibt unterschiedlich angelegte Blumenflächen, Teiche und einen See, Spielplätze und große Grünflächen. Als Höhepunkt der Gartenschau wurde der Donauturm errichtet.
Als Sensation galten das Turmrestaurant und das Turmcafé, die sich um den Turm drehen. Beides gibt es heute noch und sie sind nach einer aufwendigen Sanierung wieder im Stil der 1960er Jahre gestaltet. Gebaut wurde der Turm in 18 Monaten. Verwendet wurden dabei 3.750 m³ Beton und 514 Tonnen Stahlbeton. Seit 2001 steht der Donauturm sogar unter Denkmalschutz. Seit 1998 sind auf dem Turmkopf UKW-Sendeeinrichtungen angebracht, für lokale Radiosender in Wien. Mobilfunkanbieter nutzen den Turm und auch der Polizeifunk hat hier eine Stahlmasteinrichtungen.
Ein paar Zahlen und Fakten zum Donauturm
Und hier kommen noch ein paar interessante Zahlen und Fakten zum Donauturm im Überblick:
- 252 Meter: Gesamthöhe Turm und höchstes Bauwerk Österreichs
- 165 Meter: Höhe Zentralgeschoss
- 170 Meter: Essen im Turmrestaurant
- 155 Meter und 150 Meter: Höhe Aussichtsterrassen
- 17.600 Tonnen: Gewicht Turm
- Durchmesser: 12 Meter am Boden, 6 Meter in 160 Meter Höhe
- 2 Expresslifte für je 15 Personen
- 779 Stufen zählt das Treppenhaus (nicht öffentlich zugänglich)
- 514 Tonnen Betonstahl wurden verbaut
- Geschwindigkeit der Aufzüge: 6,2m / Sekunde
- Dauer einer Fahrt: 35 Sekunden
- Transport innerhalb einer Stunde: 900 Personen
- Fernsicht bei Schönwetter: 80 km
👉 Du bist in Wien unterwegs? Wir haben hier weitere tolle Ausflugsziele mit Kindern in Wien. Dazu gibt’s passend unsere Tipps für einen Familienurlaub in Wien – dort erfährst du auch, was es im Donaupark mit Kindern alles zu erleben gibt. Und wenn du über die Stadtgrenzen hinaus etwas erleben möchtest findest du viele Empfehlungen in unseren Ausflugszielen Österreich mit Kindern.
Lohnt sich der Donauturm mit Kindern?
Uns hat es am und auf dem Donauturm besser gefallen, als wir vorher erwartet hätten. Schon der Spaziergang zum Donauturm ist echt schön. Denn der Donaupark ist toll angelegt. Er bietet eine richtige Ruheoase in Wien. Das finde ich persönlich sehr angenehm, wenn man sonst in der Großstadt unterwegs ist. Und dann das Panorama oben auf der Aussichtsterrasse: so viel von Wien und der Umgebung sieht man sonst einfach nicht. Und ich habe einen mal einen Eindruck bekommen, wo was in Wien ist. In der Stadt verliert man leicht den Überblick, wo man sich befindet. Die Perspektive zu wechseln und die Stadt von oben zu betrachten ist eine gute Möglichkeit Wien mit anderen Augen zu sehen.
| Erlebnis | Alter | Unser Urteil | Besonders schön für |
|---|---|---|---|
| Aussichtsterrasse | Alle Altersgruppen | ⭐⭐⭐⭐⭐ | Familien, die Wien von oben sehen möchten |
| Donauturm-Rutsche | Ab 6 Jahren und 110 cm | ⭐⭐⭐⭐⭐ | Größere Kinder und Jugendliche |
| Immersive Center | Je nach Ausstellung | ⭐⭐⭐⭐ | Technik- und Wissenschaftsinteressierte |
| Turm Café und Restaurant | Alle Altersgruppen | ⭐⭐⭐⭐⭐ | Familien, die Aussicht und Einkehr verbinden möchten |
GUT ZU WISSEN
Hier auf der offiziellen Webseite findest du weitere aktuelle Bilder, alle Informationen mit Preisen und Öffnungszeiten – beachte unbedingt die Öffnungszeiten, damit du nicht umsonst anreist. Außerdem gibt es immer wieder saisonale Veranstaltungen. Klick daher vor deinem Ausflug unbedingt hier.
Offenlegung: Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit der Donauturm Aussichtsturm- und Restaurantbetriebsgesellschaft m.b.H entstanden. Ohne diese Unterstützung könnten wir diesen Beitrag so nicht machen. Dankeschön! Für dieses schönes Ausflugsziel machen wir dann auch gerne Werbung – mit den Eindrücken, die wir selbst gewonnen haben.
Häufige Fragen zum Besuch des Donauturms
Nein, in den Aufzügen ist es nicht möglich einen Kinderwagen mitzunehmen. Du kannst den Kinderwagen aber unten stehen lassen. Wir empfehlen dir ein Tragetuch o.ä. für den Besuch des Turms.
Nein, Hunde dürfen nicht mit auf den Donauturm, ausgenommen Assistenzhunde und Blindenführhunde.
Ja, du kannst dein Ticket vorher online kaufen. Hier kommst du zum online-Ticketshop des Donauturms.
Normalerweise hat die Aussichtsterrasse von Montag bis Sonntag von 10.00 bis 22.30 Uhr geöffnet. Aufgrund von Witterungsverhältnissen können sich die Öffnungszeiten aber kurzfristig ändern. Informiere dich am besten vorher über die aktuellen Öffnungszeiten des Donauturms.
Kinder ab 3 Jahren zahlen Eintritt. Es gibt gestaffelte Kinderpreise: 3-5 Jahre, 6-14 Jahre, 15-19 Jahre und Studententickets.
Der Donauturm ist 252 Meter hoch. Die offene Aussichtsterrasse befindet sich auf 150 Metern, die verglaste Innenterrasse auf 155 Metern Höhe.
Kinder dürfen die Rutsche ab sechs Jahren und einer Körpergröße von mindestens 110 Zentimetern benutzen. Zusätzlich gelten die Sicherheitsregeln des Betreibers.
Nein, für das Immersive Center ist ein eigenes Ticket erforderlich. Es gibt auch Kombiticket-Angebote für den Besuch des Donauturms und des Immersive Centers.
Diese Wien Tipps merken
Merk dir unsere Tipps – so findest du die besten Erlebnisse in Wien mit Kindern schnell wieder, wenn du dafür Zeit hast. Mit dem Pinterest Pin oder per Facebook. Ansonsten kannst du dir den Link zu diesem Beitrag auch als Email in dein Postfach schicken oder WhatsApp auf´s Handy – klick einfach auf den entsprechenden Button am Ende der Seite:




