Montserrat

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Oh wie schön ist Montserrat!

Katalonien ist mehr als Meer und Barcelona – das haben wir in Montserrat erlebt. Das Kloster Montserrat ist die wichtigste Pilgerstätte der Katalanen und sogar die Zweitwichtigste in ganz Spanien – nach Santiago de Compostela. Nur gut eine Stunde von Barcelona entfernt findest du diese einmalige Stätte. Einmalig deswegen: Das Kloster liegt spektakulär an den Felsen des Gebirgszuges von Montserrat. Das sind felsige Gipfel mit vielen Felsentürmen. Wenn du die Sächsische Schweiz kennst, die Böhmische Schweiz oder die Adersbacher Felsenstadt, hast du eine Vorstellung von den Bergen in Montserrat. Diese Felsen sind ähnlich.

Das Kloster Montserrat beherbergt eine Schwarze Madonna und eine Schule für Sängerknaben. Montserrat ist nicht nur ein wichtiger Wallfahrtsort, sondern auch ein bedeutendes Zentrum der katalanischen Sprache und Kultur. Diese wurden hier auch bewahrt, als sie in der bewegenden Geschichte des Landes verboten waren. Es gibt verschiedene Wege, das Kloster zu erreichen, darunter Wanderwege, eine Straße, eine Seilbahn und seit 2003 eine wieder in Betrieb genommene Zahnradbahn.

Und auch das kleine Gebirge ist wahnsinnig beeindruckend. Bizarre Felsformationen und großartige Felswände machen das Gebiet einzigartig. Mit 10 km Länge und 5 km Breite gehört es zum Katalanischen Vorküstengebirge. Die Gipfel sind gezackt und gleichzeitig rund, was den Namen Montserrat – gesägter Berg – erklärt. Das Sandsteingebirge entstand durch Sedimentation und Erosion. Das Gebirge Montserrat bietet vielfältige Wandermöglichkeiten, Kletterrouten und Klettersteige. Die Bergregion beherbergt Einsiedeleien, die heutzutage verwaist sind. Wir haben auf unserer Rundreise durch Katalonien direkt am Klostergelände übernachtet, uns das Kloster und die Schwarze Madonna angeschaut und bei einem Gottesdienst dem Knabenchor gelauscht. Am nächsten Tag haben wir dann die Gebirgskette von Montserrat erkundet und ein außerdem ein nahe gelegenes Weingut besucht. Es war sehr schön, aber zugleich speziell. In diesem Beitrag zeige ich dir, was wir alles erlebt haben. Viel Spaß beim Lesen!

Das Kloster Montserrat

Das Kloster Montserrat in Katalonien, nahe Barcelona
Das Kloster Montserrat in Katalonien, nahe Barcelona
Zum Kloster Montserrat gehört ein riesiger Platz, mitten in den Felsen des Gebirges
Zum Kloster Montserrat gehört ein riesiger Platz, mitten in den Felsen des Gebirges

Das Gelände des Klosters ist riesig. Schon zwei Kilometer vor dem Kloster beginnt eine Mautstraße. Bald hinter der Mautstelle kommen die ersten Parkmöglichkeiten. Wenn es voll ist, kann es sein, dass man also fast zwei Kilometer zum Kloster laufen muss. Wir konnten aber bei unserem Besuch am späten Nachmittag weit vor fahren. Die Tagesbesucher waren schon wieder weg. Falls du ohne Auto unterwegs bist: Es gibt sonst auch die Möglichkeit hinter dem Ort Olesa de Montserrat – unterhalb des Gebirges – mit einer Seilbahn bis zum Kloster zu fahren. Du kannst ab Barcelona mit dem Zug hierher fahren.

Am Klostergelände gibt es neben der beeindruckenden Basilika und den Klosterbauten auch noch zahlreiche andere Gebäude. Darunter mehrere Übernachtunsgmöglichkeiten, Restaurants, Cafés, Souvenirläden und zwei Museen. Das Espai Audio Visual Museum ist ein interaktives Museum, wo du mehr über das Kloster, das Klosterleben und den Berg als Heiligtum erfährst. Das Museum von Montserrat beherbergt verschiedene Ausstellungsräume über Archäologie und Kunst.

Der Knabenchor Montserrat – L’Escolania de Montserrat

Das Kloster Montserrat am Abend bei unserem Gang zur Vesper
Das Kloster Montserrat am Abend bei unserem Gang zur Vesper
Die prächtige Basilika im Kloster Montserrat
Die prächtige Basilika im Kloster Montserrat

Die Escolania de Montserrat ist ein renommierter Knabenchor, der erstmals 1307 erwähnt wurde. Er besteht aus rund 50 Jungen im Alter von 9 bis 14 Jahren und ist bekannt für seine musikalischen Aktivitäten, darunter tägliche liturgische Gesänge in der Klosterbasilika und internationale Konzertreisen. Die Schule des Klosters ist eine der ältesten Musikschulen Europas und hat zahlreiche berühmte Komponisten und Musiker hervorgebracht.

Wir hatten die Möglichkeit am Abend des Palmsonntags die Vesper (Abendgebet) in der Kirche mitzuerleben. Dabei hat der Knabenchor gesungen und wir konnten die einzigartige Stimmung mitnehmen. Abends als die meisten Touristen das Klostergelände schon verlassen hatten und es langsam dunkel wurde, sind wir in die Basilika gegangen. Dort wurde die Vesper gefeiert. Die beeindruckende Basilika war nun beleuchtet und die Atmosphäre feierlich. In Montserrat spielt der Gesang eine Hauptrolle. Bei unserem Besuch hat sowohl der Knabenchor gesungen, als auch die Mönche selbst. Die Mischung aus alten und jungen Stimmen ist eine besondere Mischung. Und einen Gottesdienst in einem anderen Land zu erleben war auch etwas besonders. Wann der Jungenchor in der Basilika Montserrat genau auftritt, kannst du dir auf der Homepage der Schule anschauen: www.escolania.cat/quan-cantem. Denn nicht jeden Tag sind die Jungen da, da sie oft auch auf Konzertreisen sind. Und in den Ferienzeiten haben die Schulkinder natürlich auch frei.

Basilika von Montserrat mit La Moreneta

Die Schwarze Madonna im Kloster Montserrat - unten die Bilder vom Weg dorthin
Die Schwarze Madonna im Kloster Montserrat – unten die Bilder vom Weg dorthin

Die Basilika Montserrat ist eine einschiffige Kirche aus dem 16. Jahrhundert, die den Übergang von der Gotik zur Renaissance markiert. Trotz schwerer Beschädigungen während der Zerstörung im frühen 19. Jahrhundert wurde die Kirche komplett restauriert und 1881 von Papst Leo XIII zur Basilika erhoben. Die Basilika ist täglich von 7:30 bis 20 Uhr geöffnet. Tagsüber finden mehrere Gebete und Messen statt. Das Gnadenbild der Schwarzen Madonna, bekannt als La Moreneta, ist ein wichtiges Pilgerziel für viele Katalanen und befindet sich in einer prächtigen Kapelle im Chorraum der Basilika. Der Weg dorthin ist extram feudal – mit Silber, Gold und Elfenbein geschmückt. Du kommst über Stufen hinauf in den Altarraum. So etwas haben wir vorher noch nicht gesehen. Deswegen kommen auch so viele Menschen hierher, dass sich vor dem Aufgang eine lange Schlange bildet. Der Zugang zur Marienstatue ist täglich von 8:00 bis 10:30 Uhr und von 12:00 bis 18:30 Uhr möglich. Sowohl Basilika, als auch Madonna kosten Eintritt, wenn man sie besichtigen will. Die Tickets dazu kaufst du am besten vorher online.

Wenn man im Klostergelände übernachtet, kann man die Basilika und auch die Schwarze Madonna ohne extra Eintritt besuchen. Und ja, ich finde es auch immer etwas seltsam für eine Kirche Eintritt zu bezahlen, aber Montserrat hat trotz der touristischen Vermarktung ein sehr spezielles und besonders Flair. Die Atmosphäre vom Kloster vor den Felsen und die wirklich sehr beeindruckende Basilika haben uns fasziniert. Und wenn am Abend die Tagesbesucher weg sind, dann ist es am Klostergelände auch ziemlich ruhig und man hat noch mal ganz andere Eindrücke. Uns hat es beeindruckt – obwohl wir schlechtes Wetter hatten.
–> mehr Bilder und Informationen auf der offiziellen Katalonien Webseite

Übernachten und Abendessen:
Eine Übernachtung auf dem Klostergelände von Montserrat ist schon besonders. Tagsüber ist gerade an den Wochenenden viel los. Doch abends leert sich das Gelände und die Stimmung verändert sich. So kann ich dir eine Übernachtung dort wirklich empfehlen. Wir haben im Hostal Cisneros übernachtet. Das Hotel ist schon etwas in die Jahre gekommen, hat aber einen unbestreitbaren Charme. Als Familie hatten wir zwei Doppelzimmer mit Verbindungstür. Abendessen gab es für uns im Hotelrestaurant im sehr schönen Gewölbe. Das katalanische Menü war ausgezeichnet mit Gnocci, Kürbissuppe, leckeren Fleischgerichten und sehr guten Nachspeisen.

Wandern Montserrat

Am nächsten Tag waren in den Bergen von Montserrat wandern
Am nächsten Tag waren in den Bergen von Montserrat wandern

Das Gebirge Montserrat

Montserrat ist nicht nur das Kloster, sondern auch ein großartiger Gebirgszug. Felsennadeln, Felstürme und Felswände ragen hier in den bizarrsten Formen nach oben. Mit einer Länge von etwa 10 Kilometern und einer Breite von 5 Kilometern ist es nicht sehr groß, aber wahnsinnig vielfältig. Kletterer finden unzählige Routen, es gibt einige Klettersteige und viele Wanderwege. Das charakteristische Erscheinungsbild mit den runden und gezackten Gipfeln entstand durch Sedimentation und anschließender Erosion. Bei unserer Anreise nach Montserrat haben wir schon vom Auto aus die Landschaft bewundert und uns auf eine Tour durch die Felsen gefreut.

Wir waren auf unserer Katalonien Tour mit einem Guide verabredet, der uns durch das Labyrinth der Felsen führen wollte. So haben wir Ricard getroffen, am Wanderparkplatz Coll Can Macana – etwa 20 Minuten vom Kloster entfernt, hier auf der Google Karte. Es gibt zwar auch Wandertouren, die direkt beim Kloster starten, aber die sind oft ziemlich überlaufen und landschaftlich nicht ganz so interessant, wie weiter hinten im Gebirge. Ricard führte uns auf unserer Wanderung einmal quer durch die zerklüftete Felsengegend. Hier auf der Karte, siehst du unsere Tour, es gibt aber auch unzählige andere Wege. Mit einem Guide ist es definitiv einfacher sich in dem Felsenlabyrinth zu orientieren:

Unsere Wandertour im Montserratgebirge

In Montserrat wandern – leider bei Regen und Nebel.
Wenn du in Montserrat wandern gehst, führen die Wege durch die Felsen hinauf
Wenn du in Montserrat wandern gehst, führen die Wege durch die Felsen hinauf
Die Berge in Montserrat sind wirklich beeindruckend
Die Berge in Montserrat sind wirklich beeindruckend

Leider hatten wir wirklich Pech mit dem Wetter, weil es bei leichtem Nieselregen zudem ziemlich neblig war. So blieben uns die meisten schönen Aussichten und die großartigen Felsenlandschaft oft verborgen. Nur wenn sich der Nebel ab und zu verzogen hatte, konnten wir einige der vielen Felsen sehen. Allein das war schon beeindruckend. Wie viel schöner muss es also bei klarem Wetter sein. Aber auch so hatten wir eine tolle Tour. Wir sind durch enge Felspassagen gestiegen, durch mediterrane Wälder gewandert und schließlich als Höhepunkt der Wanderung noch zu einem Felsenfenster hoch gestiegen – mit kleiner Abenteuereinlage, denn wir mussten uns an einem Seil festhalten, um ein paar steile Meter zu überwinden.

Insgesamt hat unsere Wanderung etwa 4 Stunden gedauert, wobei wir aber immer wieder kleine Pausen gemacht haben. Ricard hat uns dann etwas über die Pflanzen erzählt, z.B. wachsen hier meterhohe Rosmarinsträucher oder seltene Bäume, deren Gift als Krebsmedikament benutzt wird. Auch an der einzigen Hütte im Montserrat Gebirge sind wir vorbei gekommen. Die ist ganz anders, als die Hütten, die wir aus den Alpen kennen. Hier siehst du die Hütte in Montserrat: Diese 3 Bilder habe ich von unserem Wanderführer nachher geschickt bekommen – so hast du ein Gefühl von diesen besonderen Bergen:

Die Montserrat Berge, Foto: GdM (Guies de Muntanya de Montserrat)
Die Montserrat Berge, Foto: GdM (Guies de Muntanya de Montserrat)

Eine ganz einfache Hütte, wo der Hüttenwirt über die engen Pfade alles selbst heraufbringt. Materialseilbahn oder Forststraße für die Versorgung? Fehlanzeige. Sogar das Wasser muß hinaufgetragen werden, denn es gibt es hier keine Quelle. Der Wirt muss Liter für Liter hochtragen. Für uns ging es anschließend weiter durch das Gebirge. Und dann hatte der Regen auch noch was Gutes. An einer Stelle sind die Salamander herausgekommen. Gleich mehrere dieser kleinen, gelb-schwarzen Lebewesen sind über den Weg gekrochen. So war für jede Menge Abwechslung auf dem Weg gesorgt. An einigen Aussichtspunkten konnten wir auch erahnen, was sich hinter den Nebelbänken verbirgt. Die Felsen sind einfach großartig hier. Und auch wenn wir nicht die Ausblicke hatten, die wir uns eigentlich erhofft hatten, war es eine schöne Wandertour!

Besichtigung Weingut Oller del Mas

Tanit zeigt uns das Weingut Oller del Mas und lebt ihren Job
Tanit zeigt uns das Weingut Oller del Mas und lebt ihren Job
Im Weingut Oller del Mas kannst du bei der Führung durch die großen Fenster in den Weinkeller schauen
Im Weingut Oller del Mas kannst du bei der Führung durch die großen Fenster in den Weinkeller schauen

Restaurant Bages 964 Oller del Mas

Nach der Wanderung sind wir ins ein Weingut in der Nähe: Eintauchen in eine der Lebensadern Kataloniens – dem Wein – das haben wir auf dem Weingut Oller del Mas gemacht. Das Weingut liegt zwischen Maneresa und Montserrat, hier auf der Google Karte. Die hügelige Landschaft ist eigentlich nicht perfekt für den Weinanbau, da es hier normalerweise zu trocken ist. Doch die Familie hat sich entschlossen hier trotzdem biologischen Wein anzubauen, ohne künstliche Bewässerung, ohne Pestizide oder Ähnlichem. Heraus kommt ein erlesener Wein, wo man auf Qualität setzt. Bevor wir mit unserer Besichtigung gestartet haben, gab es ein Mittagsmenü im Restaurant des Weingutes. Wir durften besondere Speisen probieren – typisch katalanisch und gehoben zubereitet. Lachshäppchen mit Kaviar auf Toast, Cannelloni mit Gänseleber oder Lamm mit Mangold waren Teile unseres Menüs. Getoppt wurde das von köstlichen Nachspeisen.

Mit dem Landrover über das Weingut

Anschließend ging es zu einer Besichtigungstour mit einem Landrover über das Weingut. Dabei haben wir einige Ecken des großen Geländes erkundet. Von Weinterrassen, über Nussplantagen ging es durch ein Flussbett bis zu einem alten Eiskeller. Hier wurde früher das Flusswasser in einen unterirdischen Raum geleitet, wo es dann gefroren ist. So konnte der Wein dann auch im Sommer gekühlt werden. Wir haben uns hautnah auf Erkundungstour begeben und sind durch den kleinen Eingang in den Eiskeller gekrochen. Spannend! Weiter ging die oft holprige Fahrt auf den Wirtschaftswegen des Weingutes. Das fanden die Buben cool, als wir über die unwegsamen Wege gefahren sind. Aber auch die Landschaft selbst war unglaublich schön und beeindruckend. Außerdem haben wir viele Informationen über den Wein und den Weinanbau bekommen.

Besichtigung Weinkeller und Weinverkostung

Nach der Tour gab es dann noch eine Weinverkostung für uns. Im neu errichteten Hauptgebäude des Weingutes, gibt es den Show-Weinkeller. Von oben kann man die Eichenfässer sehen, in denen der Wein reift. Aber nicht nur darin. Das Weingut experimentiert mit verschiedenen Methoden und so reifen Weine auch in großen Glasbehältern oder Ton- und Keramikgefäßen. Dann ging es an die Verkostung. Wir haben zugegebenermaßen wenig Ahnung von Wein. Aber wir wurden professionell durch die Weine geführt. Was riechen wir? Nach was schmeckt der Wein? Und wie fühlt er sich im Mund an? Eine ziemlich interessante Erfahrung für uns. Du kannst auf dem Weingut verschiedene Führungen und Verkostungen buchen, ganz nach deinen Bedürfnissen. Und du kannst sogar auf dem Weingut übernachten. Bei unserer Tour über das Gelände haben wir die stylischen Cabins gesehen, die wie kleine Baumhäuser wirken.

Bewertung Montserrat mit Kindern

Wir waren alle von Montserrat beeindruckt. Das Kloster direkt an den markanten Felsen hat eine ganz eigene Atmosphäre und ist wirklich sehenswert, auch wenn du nicht kirchlich geprägt bist. Es ist ein Kulturgut Kataloniens. Die Basilika ist ganz anders als unsere Kirchen. Mir persönlich hat auch der Knabenchor gut gefallen, unsere Buben fanden das nicht ganz so spannend. Umso mehr waren sie dann auf der Wanderung in ihrem Element. Wandern durch schmale Felsen und interessante Berge ist für uns alle immer ein tolles Erlebnis. Und auch die Führung über das Weingut war für uns alle eine spannende Erfahrung. Das hatten wir vorher so noch nie in der Tiefe. Den Buben hat die Fahrt im Landrover über die unwegsamen Wege großen Spaß gemacht. Und ich fand es sehr interessant zu erfahren, wie sie hier Wein anbauen in dieser sehr trockenen Region. Die Landschaft des Weinguts war wirklich schön und doch ganz anders, als das nur wenige Kilometer entfernte Montserratgebirge.

MEHR ERFAHREN
Willst du deinen nächsten Urlaub in Katalonien verbringen? Hier auf der Webseite des Tourismusverbands Katalonien kannst du mehr gute Ideen und Tipps finden. Klick hier: Offizielle Webseite.

Offenlegung: Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit dem Katalonien Tourismus und der Tourismusdestination Barcelona entstanden. Ohne diese Unterstützung könnten wir diesen Beitrag so nicht machen. Dankeschön! Für diese schöne Region machen wir dann auch gerne Werbung – mit den Eindrücken, die wir selbst gewonnen haben.

Weiterführende Links

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