
Gasteiner Wasserfall
Gasteiner Wasserfall – Wasserfallweg und die schönsten Ausflugsziele in Bad Gastein
Tosendes Wasser, historische Bauten: Der Gasteiner Wasserfall stürzt 341 Meter mitten durch das mondäne Bad Gastein und bietet eine spektakuläre Kulisse für Familien. Über drei Kaskaden führt der spannende Wasserfallweg direkt an den schäumenden Wassermassen vorbei. Ob kurzer Fotostopp an der Brücke oder die kleine Wanderung über Stufen und Treppen – hier erlebst du Natur pur kombiniert mit echtem Kaiserzeit-Flair.
📍 Gasteiner Wasserfall mit Kindern – auf einen Blick
- Ort: Zentrum von Bad Gastein, Salzburger Land
- Fallhöhe & Kaskaden: Rund 341 Meter verteilt auf drei Stufen
- Wassermenge: Winter ca. 500 bis 1.000 Liter/Sekunde, im Sommer/bei Schneeschmelze bis zu 10.000 Liter/Sekunde
- Eintritt: Kostenlos
- Wasserfallweg: Ca. 3,3 km einfach, 210 Höhenmeter, Dauer 1–1,5 Stunden (nicht kinderwagentauglich, feste Schuhe empfohlen)
- Beste Zeit: Frühjahr und Sommer für volle Wassermassen; im Winter ist der Wasserfall vom Ort aus sichtbar, der Weg aber gesperrt



Der Gasteiner Wasserfall in Bad Gastein
Was den Gasteiner Wasserfall so besonders macht, merkt man eigentlich schon beim ersten Blick: Das ist kein Wasserfall irgendwo draußen im Wald. Er rauscht mitten durch den Ort. Über drei Kaskaden fällt die Gasteiner Ache durch Bad Gastein. Direkt daneben stehen die großen Hotels und Villen aus der Zeit der österreichischen Monarchie. Genau dieser Kontrast macht den Ort so außergewöhnlich. Hier trifft wildes Bergwasser auf mondäne Architektur.
Auch das Wasser selbst ist beeindruckend. Während im Winter deutlich weniger Wasser durch die Kaskaden fließt, kann der Wasserfall während der Schneeschmelze und in den Sommermonaten sehr viel kräftiger werden. Dann hört man das Rauschen schon von weitem. Der Wasserfall ist gleichzeitig das Wahrzeichen von Bad Gastein. Schon im 19. Jahrhundert kamen Künstler, Schriftsteller und Kurgäste hierher. Heute gehört er zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten des Gasteinertals.
Gasteiner Wasserfall – das Wichtigste auf einen Blick
Der Gasteiner Wasserfall liegt direkt im Zentrum von Bad Gastein im Gasteinertal. Der Wasserfall ist nicht nur schnell erreichbar, sondern auch kostenlos zu besichtigen. Besonders eindrucksvoll ist die Kombination aus tosenden Wassermassen und den historischen Gebäuden, die sich direkt an die steilen Hänge des Ortes schmiegen.
| Wichtigste Fakten | Gasteiner Wasserfall |
|---|---|
| Ort | Bad Gastein, Salzburger Land |
| Fallhöhe | rund 341 Meter |
| Fallstufen | 3 Kaskaden |
| Eintritt | kostenlos |
| Besonders schön | Wasserfallweg und obere Brücke |
| Kinderwagen | Zentrum/Brücke möglich, Wasserfallweg nicht |
| Beste Zeit | Frühjahr und Sommer bei viel Wasser |
| Winter | Wasserfall zugänglich, Wasserfallweg gesperrt |
Wo ist der Gasteiner Wasserfall?
Der Gasteiner Wasserfall befindet sich direkt im Zentrum von Bad Gastein. Du musst also keine lange Anfahrt oder Wanderung einplanen, um ihn zu sehen. Am einfachsten ist der Blick von der zentralen Brücke. Hier kannst du den Wasserfall praktisch nebenbei anschauen, wenn du durch den Ort spazierst. Auch mit Kinderwagen ist dieser Bereich gut erreichbar.
Unser Tipp: Nicht nur kurz von der Brücke schauen. Wenn es die Kondition der Kinder zulässt, lohnt sich der Weg entlang der Kaskaden. Denn erst dabei bekommst du ein richtiges Gefühl dafür, wie gewaltig der Wasserfall tatsächlich ist.
Gasteiner Wasserfallweg – direkt am Wasser entlang



Der spannendste Weg führt am Wasserfall entlang. Über Treppen und Wege geht es von der unteren Kaskade hinauf in Richtung Ortszentrum und weiter zur oberen Brücke.
Dabei kommst du dem Wasser teilweise richtig nahe. Das Wasser schäumt und spritzt über die Felsen, während sich immer wieder neue Ausblicke auf die Kaskaden auftun. Gerade mit Kindern ist das deutlich interessanter als ein kurzer Fotostopp an der Brücke.
Untere Kaskade und altes Kraftwerk
Wir haben den Wasserfallweg vom Hotel Sonngastein aus gemacht. Die ersten Kilometer führten uns entlang der Gasteiner Ache, bevor wir auf den eigentlichen Wasserfallweg abbogen. Plötzlich wurde aus dem Spazierweg ein schmaler, teilweise klammartiger Weg direkt am Wasser. Bei unserem Besuch im Frühsommer rauschte das Wasser ordentlich. Kleine Wasserfälle spritzten über die Felsen und schon die unterste Kaskade war ziemlich beeindruckend.
Anschließend führt der Weg am alten Kraftwerk vorbei. Direkt dahinter liegt der Quellpark. Hier gibt es unter anderem eine Quelle in einer kleinen Höhle und den historischen Kurstollen. Auch das warme Thermalwasser, für das Bad Gastein bekannt ist, spielt hier eine Rolle. Danach geht es hinauf ins Zentrum von Bad Gastein.
Die oberen Kaskaden und die Hohe Brücke
Im Ortszentrum kannst du den Wasserfall von der bekannten Brücke aus betrachten. Wer noch weiter hinauf möchte, folgt dem Weg zu den oberen Kaskaden. Hier wird es steiler. Über mehrere Stufen geht es an den Wasserfällen vorbei nach oben. Dafür warten unterwegs immer wieder Aussichtspunkte. Besonders schön fanden wir den Blick von oben auf das Wasser und die Häuser von Bad Gastein.
Oben angekommen, erreichst du die Hohe Brücke. Von hier hast du noch einmal einen anderen Blick auf den Wasserfall. Der Rückweg kann entweder auf demselben Weg erfolgen oder über einen Wanderweg, der weiter oben verläuft und später wieder beim Quellpark auf den Wasserfallweg trifft.
Wasserfallweg mit Kindern – Karte und Tourdaten
Die Wanderung vom Hotel Sonngastein bis zur oberen Brücke habe ich dir hier in die Karte eingezeichnet. Du kannst natülrich auch einen anderen Startpunkt wählen. Uns hat die Strecke so sehr gut gefallen.
| Tourdaten | Wasserfallweg ab Hotel Sonngastein |
|---|---|
| Strecke | ca. 3,3 km einfach |
| Höhenmeter | ca. 210 hm |
| Schwierigkeit | einfach bis mittelschwer |
| Kinderwagen | ❌ nicht geeignet |
| Dauer | je nach Pausen etwa 1–1,5 Stunden einfach |
Wichtig: Durch die Nähe zum Wasser kann der Weg nass und rutschig sein. Gute Schuhe mit Profil sind deshalb sinnvoll. Außerdem gibt es immer wieder Stufen und Treppen – mit Kinderwagen ist die Tour nicht geeignet.
Bad Gastein – mehr als nur der Wasserfall
Der Wasserfall ist zwar das bekannteste Wahrzeichen, aber Bad Gastein selbst gehört für uns unbedingt zum Ausflug dazu. Die großen Gebäude aus der Kaiserzeit stehen teilweise spektakulär an den steilen Berghängen. Manche wurden renoviert, andere tragen noch deutlich die Spuren ihrer Vergangenheit. Zusammen mit dem Wasserfall ergibt sich ein Ortsbild, das man so tatsächlich nicht jeden Tag sieht. Deshalb würden wir den Wasserfall nicht als isoliertes Ausflugsziel besuchen. Viel schöner ist es, Wasserfall und Ortszentrum miteinander zu verbinden.
Weitere Wanderungen rund um Bad Gastein
Wenn du länger in Bad Gastein bleibst, gibt es neben dem Wasserfallweg noch einige schöne Wanderungen. Wir haben einige davon selbst ausprobiert.
Poserhöhe – Wanderung mit Aussicht
Die Poserhöhe ist ein gutes Ziel für Familien mit größeren und wandererfahrenen Kindern. Die Tour direkt vom Hotel Sonngastein bringt rund 650 Höhenmeter mit und ist deshalb deutlich anspruchsvoller als der Wasserfallweg. Zunächst geht es durch Kötschachdorf und hinauf zum Gasteiner Höhenweg. Später wird der Weg schmaler und teilweise steiler. Die ersten rund 300 Höhenmeter verlaufen durch den Wald. Danach wird die Landschaft offener und du bekommst immer bessere Ausblicke auf die Gasteiner Berge.
Oben wartet die Poserhöhe mit einer Hütte und einem kleinen Spielplatz. Für uns war das eine schöne Belohnung nach dem Aufstieg. Die Tour ist etwa 3,7 Kilometer einfach lang und eignet sich unserer Einschätzung nach eher für sportliche Kinder ab ungefähr acht Jahren.
Unsere Tourdaten:
- ca. 650 Höhenmeter
- ca. 3,7 km einfach
- mittelschwer, teilweise steil
- nicht kinderwagentauglich
- schöner Panoramablick
- Hütte mit Spielmöglichkeit
Kötschachtal – entspannter unterwegs
Deutlich gemütlicher geht es im Kötschachtal zu. Das Seitental beginnt bei Bad Gastein und bietet eine einfache Wanderung auf einem breiten Forstweg. Bis zum Talschluss sind es etwas mehr als fünf Kilometer. Dabei kommen rund 200 Höhenmeter zusammen. Der erste Teil verläuft nahezu ohne Steigung, erst weiter hinten wird es etwas bergiger.
Für Familien ist das Kötschachtal deshalb eine gute Alternative, wenn es nicht gleich eine anspruchsvolle Bergtour sein soll. Außerdem kannst du die Strecke auch mit dem Fahrrad erkunden. Am Bach gibt es immer wieder schöne Stellen für eine Pause. Unser Tipp: Am Ende des Tals lohnt sich eine Pause am Wasser. Hier ist das Naturerlebnis viel ruhiger als mitten in Bad Gastein.
Stubnerkogel – Hängebrücke und Felsenweg
Für einen Ausflug in die Berge geht es mit der Stubnerkogelbahn direkt von Bad Gastein hinauf. Oben warten mehrere besondere Aussichtspunkte. Das Highlight für viele Kinder ist natürlich die Hängebrücke. Dazu kommen die Aussichtsplattform Glocknerblick und der rund 100 Meter lange Felsenweg. Der führt direkt an der Felswand entlang und bietet spannende Tiefblicke. Am Ende wartet eine weitere kleine Hängebrücke und eine Aussichtsplattform.
Auch für Familien mit Kinderwagen ist der Bereich rund um die Bergstation interessant: Die Wege sind breit und mehrere Aussichtspunkte lassen sich mit einem geländegängigen Kinderwagen erreichen. Besonders schön für Kinder: Hängebrücke, Felsenweg und das Fun Center an der Bergstation.
Schlossalm in Bad Hofgastein – Familienberg mit vielen Möglichkeiten
Ein weiteres lohnendes Ausflugsziel ist die Schlossalm in Bad Hofgastein. Mit der Schlossalmbahn geht es bequem hinauf in die Bergwelt. Oben gibt es einen großen Spielbereich, einen Motorikweg mit verschiedenen Stationen und die Aussichtsplattform Schlossalmblick. Für ältere Kinder und Jugendliche kommen mehrere Klettersteige dazu – von einfachen Übungsrouten bis zu anspruchsvolleren Varianten.
Wir haben dort unter anderem den Motorikweg ausprobiert. Die verschiedenen Balancier- und Geschicklichkeitsstationen bringen Abwechslung in die Wanderung und machen den Berg auch für Kinder interessant, die bei einer normalen Wanderung schnell die Lust verlieren.
Unsere genaue Beschreibung der Ausflüge auf die Schlossalm und den Stubnerkogel findest du in diesme Beitrag. Hier erzählen wir die alles was du wissen musst. Über die Bergbahen, die vielfältigen Erlebnisse und was sich dort besonders lohnt:
–> Stubnerkogel und Schlossalm im Gasteinertal mit Kindern
Gasteiner Wasserfall oder Stubnerkogel – was lohnt sich mehr?
Wenn du nur einen halben Tag in Bad Gastein hast, würde ich klar den Gasteiner Wasserfall einplanen. Er liegt direkt im Ort, kostet keinen Eintritt und lässt sich problemlos mit einem Spaziergang durch das Zentrum verbinden.
Für einen ganzen Tag in den Bergen ist dagegen der Stubnerkogel die bessere Wahl. Hängebrücke, Felsenweg und Aussichtsplattformen sorgen für deutlich mehr Bergerlebnis.
Gasteiner Wasserfall im Winter
Auch im Winter ist der Gasteiner Wasserfall sehenswert. Dann ist die Wassermenge deutlich geringer und Schnee und Eis können für eine ganz andere Stimmung sorgen.
Den Wasserfallweg solltest du im Winter allerdings nicht einplanen. Wegen Schnee und Glätte ist die Wanderung entlang der Kaskaden in dieser Jahreszeit gesperrt. Den Wasserfall selbst kannst du dagegen weiterhin vom Ortszentrum aus anschauen.
Unser Fazit – so hat uns der Gasteiner Wasserfall gefallen
Der Gasteiner Wasserfall ist für uns eines dieser Ausflugsziele, die man nicht künstlich spannend machen muss. 341 Meter Wasser mitten durch einen historischen Kurort – das reicht völlig. Besonders gut hat uns aber gefallen, dass man den Wasserfall nicht nur von der Brücke anschauen, sondern direkt an den Kaskaden entlangwandern kann.
Wenn du mit Kindern in Bad Gastein bist, würden wir deshalb etwas Zeit einplanen und den Wasserfallweg nehmen. Die Wanderung ist nicht lang, bringt aber ordentlich Abwechslung: Bach, kleine Wasserfälle, Treppen, Aussichtspunkte und am Ende der Blick von der oberen Brücke.
Und wenn ihr länger in Bad Gastein bleibt, gibt es noch viel mehr zu entdecken. Stubnerkogel, Schlossalm, Poserhöhe und Kötschachtal sorgen dafür, dass der Wasserfall nicht der einzige Programmpunkt bleibt. Genau diese Mischung aus Wasserfall, historischem Ort und Bergwelt macht Bad Gastein für uns zu einem besonders spannenden Familienziel im Salzburger Land.
| Ausflugsziel | Alter | Unser Urteil | Besonders schön für |
|---|---|---|---|
| Gasteiner Wasserfall | alle | ⭐⭐⭐⭐⭐ | Wasserfall, Ortszentrum, kurze Wanderung |
| Wasserfallweg | ab ca. 4–5 Jahren | ⭐⭐⭐⭐⭐ | Wasser hautnah erleben |
| Kötschachtal | alle | ⭐⭐⭐⭐ | einfache Wanderung, Bach, Natur |
| Poserhöhe | ab ca. 8 Jahren | ⭐⭐⭐⭐ | Bergwanderung und Panorama |
| Stubnerkogel | alle | ⭐⭐⭐⭐⭐ | Hängebrücke, Felsenweg, Aussicht |
| Schlossalm | alle | ⭐⭐⭐⭐⭐ | Spielplatz, Motorikweg, Familienberg |
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Noch mehr Wasserfälle, die uns beeindruckt haben:
Hier sind einige weitere beeindruckende Wasserfälle in Österreich, die einen Besuch wert sind:
Krimmler Wasserfälle – Die Krimmler Wasserfälle in der Region Salzburg sind die höchsten Wasserfälle in Österreich und gehören zu den höchsten Europas. Sie sind in drei Stufen angeordnet und stürzen insgesamt über 380 Meter in die Tiefe.
Gollinger Wasserfall – Der Gollinger Wasserfall liegt in der Nähe von Salzburg und ist ein beeindruckendes Naturschauspiel. Das Wasser stürzt hier in einer Kaskade von über 75 Metern hinab.
Grawa Wasserfall – Der Grawa Wasserfall befindet sich im Ötztal in Tirol. Mit einer Fallhöhe von 180 Metern ist der Grawa Wasserfall ein beeindruckendes Naturwunder.
Stuibenfall – Der Stuibenfall in Umhausen, Tirol, ist der höchste Wasserfall Tirols. Er beeindruckt mit einer Fallhöhe von rund 159 Metern und ist von einer herrlichen Naturlandschaft umgeben.
Dalfazer Wasserfall – Der Dalfazer Wasserfall liegt im malerischen Achenseegebiet in Tirol. Er ist etwa 60 Meter hoch und befindet sich inmitten einer wunderschönen Berglandschaft.
Diese Wasserfälle in Österreich bieten eindrucksvolle Naturspektakel und sind perfekte Ziele für naturbegeisterte Familien, die die Schönheit der österreichischen Landschaft erkunden möchten.
Häufige Fragen zum Gasteiner Wasserfall
Der Gasteiner Wasserfall hat eine Gesamtfallhöhe von rund 341 Metern. Das Wasser stürzt dabei über drei Kaskaden durch Bad Gastein.
Der Wasserfall liegt mitten im Zentrum von Bad Gastein im Salzburger Land. Dadurch ist er besonders einfach zu erreichen und lässt sich gut mit einem Ortsrundgang verbinden.
Nein. Der Besuch des Wasserfalls ist kostenlos.
Ja. Der Wasserfallweg führt direkt entlang der Kaskaden. Besonders schön ist die Wanderung von der unteren Kaskade hinauf zur oberen Brücke.
Der zentrale Bereich rund um die Brücke ist mit Kinderwagen erreichbar. Der eigentliche Wasserfallweg ist dagegen nicht kinderwagentauglich, da es Stufen und Treppen gibt.
Besonders viel Wasser führt die Gasteiner Ache während der Schneeschmelze und in den Sommermonaten. Dann ist das Rauschen besonders eindrucksvoll. Im Winter ist die Wassermenge deutlich geringer, dafür kann der Wasserfall eine schöne winterliche Stimmung bekommen.
Die Wassermenge am Gasteiner Wasserfall variiert je nach Jahreszeit. In den Wintermonaten fließen zwischen 500 und 1.000 Litern pro Sekunde, während zur Zeit der Schneeschmelze und in den Sommermonaten beeindruckende 10.000 Liter pro Sekunde den Wasserfall hinabstürzen.
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