
AlpenParks Apartments Montana Matrei
Darum geht es auf dieser Seite:
Winterurlaub im AlpenParks Apartments Montana in Osttirol
Winterurlaub in den Bergen Osttirols mit tiefverschneiten Gipfeln, großen und kleinen Skigebieten, kilometerlangen Rodelbahnen plus winterlichen Schneeschuhtouren – das alles findest du hier. Der perfekte Ort zum Übernachten in Osttirol ist das Alpen Parks Hotel Montana in Matrei. Das Hotel liegt am Ortsrand, nur 500 Meter entfernt vom Skigebiet Großglockner Resort Kals-Matrei. Abseits des Skirummels gibt es rund um Matrei kilometerlange Rodelbahnen, Winterwanderwege, Loipen und Möglichkeiten für Schneeschuhwanderungen. Wir stellen dir hier das Hotel vor und zeigen dir unsere Wintererlebnisse rund um Matrei.
Winterurlaub im AlpenParks Hotel Montana auf einen Blick:
- Lage Hotel: Am Ortsrand von Matrei, nur 500 Meter vom Skigebiet Großglockner Resort entfernt.
- Unterkunft: Hotelzimmer (auch spezielle Familienzimmer) oder Appartements für 4 bis 6 Personen, teilweise mit eigener Sauna, großes Frühstücksbuffet zubuchbar (sehr zu empfehlen!).
- Skifahren: Großes Skigebiet Matrei-Kals oder kleines Familienskigebiet in Prägraten für Anfänger.
- Rodelbahn Compedal: 4,2 km lang, leichte Rodelbahn mit Blick auf die Lienzer Dolomiten.
- Schneeschuhtour Arnitzalm: Mittelschwere Tour zu einer unberührten Almlandschaft.
- Winterwandern Bodenalm: 5 km langer Weg in Prägraten in wunderschöner Winterlandschaft.
- Berger Eck: Leichte Winterwanderung auf der Schattenseite des Virgentales mit herrlichnem Talblick.
- Tauerntal: Winterspaziergang vom Matreier Tauernhaus zu den Wohlgemuth-Almen.
AlpenParks Hotel Montana & Apartments







Das Alpen Parks Hotel Montana bietet dir verschiedene Zimmerkategorien. Du kannst in den Zimmern im Hotel übernachten – hier gibt es auch Familienzimmer. Oder aber du buchst eines der großzügigen Appartements. Hier haben wir übernachtet. Die Appartements bieten Platz für vier bis sechs Personen und haben neben einer voll ausgestatteten Küche (mit Herd, Kochplatten, Kühlschrank, Mikrowelle, Kaffeemaschine usw.) auch einen großen Wohn-/Essbereich mit Blick auf die Berge. Zwei Schlafzimmer und zwei Badezimmer sowie eine ausziehbare Couch lassen auch größeren Familien viel Platz. Ein Highlight ist die kleine Privatsauna in einem der Badezimmer. Perfekt, um sich nach einem Wintertag draußen wieder aufzuwärmen. Die Appartements sind im modernen, alpinen Stil eingerichtet mit viel Holz und gemütlichen Stoffen in gedeckten Farben. Schön kuschelig und gemütlich!
Du kannst dich in den Appartements selbst versorgen oder du nutzt das Frühstücksangebot des Hotels. Das ist wirklich empfehlenswert. Wir haben das sehr leckere Frühstücksbuffet am Morgen immer genossen. Hier gibt es wirklich alles, was das Herz begehrt: viele verschiedene Semmeln, Brot und Gebäcke (auch Croissants, Kipferl, Toast), kleine Kuchen, Pancakes, Rührei oder gekochtes Ei, Würstchen, verschiedene Joghurts, Obst, verschiedene Wurst- und Käsesorten, Marmeladen, Nutella, Apfeldirektsaft aus Osttirol, Kaffeevariationen und verschiedene Teesorten. So gestärkt kann man gut zu den Wintersporttagen aufbrechen. Wer will, kann abends im Restaurant „Zur Alten Mühle“ einkehren. Das ist direkt daneben.
Wir haben uns in unserem großzügigen Appartement sehr wohlgefühlt. Jeden Tag haben wir tolle Ausflüge in die Osttiroler Bergwelt unternommen. Wir genießen den Winter gerne beim Rodeln, Winterwandern oder Schneeschuhgehen. Bevor wir dir unsere Erlebnisse zeigen, hier die offizielle Webseite mit den verügbaren Angeboten.
Rodelbahn Compedal Assling



Diese tolle Rodelbahn liegt oberhalb des kleinen Ortes Assling im Hochpustertal (westlich von Lienz). Startpunkt ist der Parkplatz im Weiler Bichl (hier auf der Google Karte). Die Straße nach Assling und weiter nach Bichl ist teilweise steil; bei frischem Schnee sind Schneeketten bzw. Allrad sicher vorteilhaft. Die Rodelbahn selbst führt über gute vier Kilometer bis zur Compedal-Skihütte. Die Hütte ist normalerweise Mittwoch, Samstag und Sonntag von 11:00 bis 17:00 Uhr geöffent und in der Hauptsaison (Weihnachts- und Semesterferien) täglich von 11:00 bis 17:00 Uhr . Die Bahn ist zwar knapp eine dreiviertel Stunde von Matrei entfernt, lohnt sich aber!
Wir waren von der Bahn von Anfang an begeistert. Da sie auf ca. 1.500 Meter Höhe startet, liegt hier meistens genug Schnee. Und auch bei uns war reichlich Schnee für die Rodelbahn da. Dazu kommt der tolle Blick auf die Lienzer Dolomiten, die gegenüber auf der anderen Talseite liegen. So hatten wir ein traumhaftes Panorama. Beim Aufstieg – und auch später bei der Abfahrt – quert man zweimal die Skipiste und einmal den Schlepplift des kleinen Skigebietes Compedal. Doch es gibt nur diesen einen Lift und daher gibt es hier nicht die Massen an Skifahrern.
Ab und zu sind uns Skitourengeher auf ihrer Abfahrt entgegengekommen, denn der Compedal-Gipfel ist ein beliebtes Ziel und die Rodelbahn eine schneesichere Abfahrt. Wir haben etwa eineinhalb Stunden gebraucht, bis wir bei der Hütte angelangt waren. Jemand hatte hier sehr große Schneemänner und eine Schneeburg gebaut – sehr cool. Nach einer kleinen Pause hieß es für uns: ab auf die Rodel! Und die Fahrt konnte losgehen. Auf der breiten Spur war das Fahren sehr angenehm. Die Rodelbahn ist nicht sehr steil, sodass es an einigen Stellen etwas langsamer ging. Aber sie war sehr gut präpariert und somit super für unser Rodelvergnügen!
Fakten zur Compedal-Rodelbahn:
- Streckenlänge: 4,2 km
- Höhenmeter: 415 hm
- Schwierigkeit: leicht
Schneeschuhwanderung zur Arnitzalm




Die Schneeschuhwanderung zur Arnitzalm bei Matrei i.O. ist sicher ein Geheimtipp und wird selten gegangen. Für Skitourengeher bietet sie zu wenig interessante Abfahrtsmöglichkeiten, doch mit den Schneeschuhen ist die Alm gut zu erreichen. Wie immer bei Schneeschuhwanderungen im freien Gelände gilt natürlich, dass man sich gut orientieren kann und mit der Lawinensituation vertraut ist. Bitte informier dich vorab! Mit etwa 700 Höhenmetern ist die Tour eher etwas für sportliche Familien. Belohnt wird man aber mit der traumhaften Landschaft bei der Arnitzalm mit Blick auf den Großen Zunig und viele andere Gipfel.
Startpunkt der Schneeschuhwanderung ist der kleine Parkplatz Guggenberg oberhalb von Matrei in Osttirol (hier auf der Google Karte). Von hier aus geht es etwa 400 Meter auf der Straße bis zum letzten Gehöft. Ab dort ist die Arnitzalm ausgeschildert. Zuerst sind wir auf dem Forstweg gewandert und später auf dem Sommerweg weiter. Man könnte auch den Forstweg gehen, der ist allerdings deutlich länger, dafür etwas flacher zu gehen. Der untere Abschnitt der Schneeschuhwanderung führte uns auf dem breiten Weg durch den Wald und erst im oberen Drittel hat sich dieser etwas gelichtet. Kurz vor der Arnitzalm hat sich dann das fantastische Panorama geöffnet. Vor uns lag ein großer Talkessel und dahinter die steilen Felshänge der Berggipfel.
Die Arnitzalm ist nicht bewirtschaftet und so im Winter ein stiller und einsamer Ort. Wir haben auf den Bänken an den Almhütten Platz genommen und bei Sonnenschein die wunderbare Aussicht genossen. Zurück haben wir den Forstweg ausprobiert. Die Wegstrecke ist doppelt so lang wie über den Sommerweg und weniger steil. Dafür hat man mehr Ausblicke auf die gegenüberliegenden Berge und nach Matrei hinunter. Die letzten Hänge eignen sich hervorragend, um mit den Schneeschuhen frei hinunterzugehen, das macht dann noch mal richtig Spaß!
Fakten zur Schneeschuhwanderung Arnitzalm:
- Streckenlänge: ca. 6 km als Rundweg (Hinweg: Sommerweg und Rückweg: Forststarße), nur über den Sommerweg hin und zurück 4 km
- Höhenmeter: 670 hm
- Schwierigkeit: mittel, etwas Kondition erforderlich
Winterwandern und Rodeln Bodenalm



Bei Prägraten im Virgental startet ein traumhafter Winterwanderweg. Vom Ortsteil Wallhorn geht es südseitig hinauf bis zur Bodenalm. Über vier Kilometer und gut 500 Höhenmeter führt der gespurte Winterwanderweg nach oben. Die Bahn ist wunderbar präpariert und man kann zum Runterfahren auch die Rodel mitnehmen (Achtung: kein offizieller Rodelweg, Rodeln auf eigene Gefahr!). So haben wir es gemacht. Allerdings muss man die Rodel vom Parkplatz (bei der Kapelle Maria Hilf/Wallhorn, hier auf der Google Karte) bis zum Startpunkt der Rodelbahn ein ganzes Stück tragen (knapp 900 Meter). Bei der Kapelle gibt es etwa 5–6 Parkplätze. Die ausgeschilderten Parkplätze zur Bodenalm kann man im Winter nicht anfahren. Die Mautstraße bis dorthin ist schon Teil des Winterwanderweges. Oben gibt es auch keine geöffnete Hütte. Belohnt wird man aber mit einem tollen Blick über das ganze Virgental.
Nachdem wir das Wegstück bis zum Start des Winterwanderweges geschafft hatten, ging es für uns stetig bergauf. Der Weg ist wirklich schön und führt durch lichten Wald bergwärts. Vor allem im oberen Bereich gibt es viele Lärchenbäume, dazwischen weiße Wiesenhänge. Nach gut zwei Stunden waren wir bei der Bodenalm und konnten uns dort auf einer Bank in die Sonne setzen. Bei schönstem Winterwetter haben wir die Aussicht auf die traumhafte Bergwelt Osttirols genossen. Anschließend ging es auf den Rodeln schnell bergab. Die Bahn war perfekt zum Fahren und wir hatten jede Menge Spaß!
Fakten zum Winterwanderweg Bodenalm:
- Streckenlänge: 4 km, vom Parkplatz Wallhorn 5 km
- Höhenmeter: 520 hm, vom Parkplatz Wallhron 560 hm
- Schwierigkeit: leicht
Winterwanderung zum Berger Eck
Die Winterwanderung zum Berger Eck startet in der Nähe der Pension Waldrast in Prägraten. Von Matrei fährst du etwa eine Viertelstunde mit dem Auto bis Prägraten, du kannst aber auch gut mit dem öffentlichen Bus hierher fahren (Bushaltestelle: Prägraten a. G./Wallhorn). Da wir wieder die Rodel mitgenommen hatten, sind wir mit dem Auto hingefahren. Hinter der Pension Waldrast liegt ein kleiner Fußballplatz, wo es einige wenige Abstellplätze für Autos gibt. Du findest sie hier auf der Google Karte. Ab hier ging es für uns los. Der Winterwanderweg liegt auf der Schattenseite des Tals, was heißt, dass es hier meistens sehr guten Schnee gibt. So war es auch bei uns. Der perfekt präparierte Winterwanderweg führte uns in einer langen Bahn Richtung Virgen. Dabei ging es immer leicht bergauf.
Bei einer ersten Kurve konnten wir dann auch auf Virgen hinunter schauen und vor uns lag das weite Panorama des Virgentals. Der Blick reichte bei klarem Wetter bis nach Matrei. Über ein paar weitere Kurven führte uns der Weg noch bergauf. Der Winterwanderweg endet an einem Aussichtspunkt im Wald mit Blick auf Prägraten. Wir selbst haben dann aber doch die Sonne gesucht und uns ein kleines Stück weiter unten hingesetzt. Hier gab es sogar eine Sonnenbank für uns. Runter sind wir dann natürlich mit den Rodeln. Das ging auf der breiten Bahn perfekt. Für uns wieder ein herrliches Wintererlebnis mit tollem Panorama.
Fakten zum Winterwanderweg Berger Eck ab dem Sportplatz Prägraten:
- Streckenlänge: 2,3 km, ab der Bushaltestelle 2,9 km
- Höhenmeter: 300 hm, ab der Bushaltestelle 330 hm
- Schwierigkeit: leicht
Winterwanderweg Tauerntal


Ab dem Matreier Tauernhaus – kurz vor dem Felbertauerntunnel – gibt es noch einen schönen Winterwanderweg. Er führt vom Tauernhaus bis zu den Wohlgemuth-Almen, einem kleinen Almdorf, das im Winter wie verzaubert daliegt. Der Weg ist flach und mit knapp drei Kilometern gemütlich für Familien zu machen. Wer noch dem Zubringerweg zum Eispark Osttirol folgt, kann dann noch den Eiskletterern zuschauen. Das sieht ziemlich spektakulär aus!
Startpunkt der Winterwanderung ist das Matreier Tauernhaus (hier der Parkplatz auf der Google Karte). Während der Parkplatz im Sommer tagsüber Gebühren kostet, kannst du hier im Winter von 06:00 bis 21:00 Uhr gratis parken. Der Winterwanderweg startet hinter dem Gasthaus und ist gut ausgeschildert. Kleinere Kinder kannst du auch auf dem Rodel über den Weg ziehen. Der Weg ist bestens präpariert und kreuzt ein paarmal die Langlaufloipe. Eine knappe halbe Stunde sind wir bis zu den Wohlgemuth-Almen spaziert. Der Weg hat keine nennenswerten Steigungen und so war es sehr gemütlich zum Wandern. Die Almen liegen im Winter wie verwunschen da.
Wenn du der Beschilderung Eispark folgst (ca. noch 10 Minuten länger), dann kommst du zu den großen gefrorenen Wasserfällen. Meistens sind hier Eiskletterer unterwegs. Die Eisfälle an sich sind schon ziemlich beeindruckend und die Kletterer scheinen wie Spinnen an ihnen hochzuklettern. Zurück geht es dann wieder auf dem gleichen Weg. Das Tauerntal hat uns gut gefallen, da die Kulisse des Tals mit den hohen, verschneiten Bergen wunderschön ist.
Fakten zur Winterwanderung im Tauerntal:
- Streckenlänge: ca. 3 km gesamt
- Höhenmeter: ohne Höhenunterschiede
- Schwierigkeit: leicht
Skiurlaub mit Kindern in Matrei



Du willst in deinem Winterurlaub Skifahren? Ein schöner Tipp für Familien und Anfänger ist das kleine Skigebiet in Prägraten. Das ist ein kleines Familienskigebiet. Es gibt zwei Schlepplifte nebeneinander und ein kleines Förderband. Die Lifte sind ca. 500 Meter lang und du hast etwa zwei Kilometer Piste. Die Pisten sind ideale Einsteigerpisten, wobei es eine leichtere und eine doch etwas steilere Abfahrt gibt. Die Pisten sind schön breit und bieten ausreichend Platz. Die Preise sind in Ordnung. Das Familienskigebiet Prägraten ist perfekt für Familien, vor allem, wenn man das Skifahren lernen will. Skikurse werden vor Ort angeboten. Bei unserem Besuch gab es übrigens noch tolle Überraschungen an der Liftstation. Denn hier stand nicht nur ein meterhoher Schneemann, sondern auch ein richtig großes Iglu, in das man hineingehen konnte. Von Matrei kannst du auch gut mit dem öffentlichen Bus hinfahren (Bushaltestelle: Prägraten a. G. Gemeindeamt).
Willst du mehr Pistenkilometer?
Wenn du mehr Pistenkilometer suchst, dann kannst du direkt vom Hotel aus starten. Nur 500 Meter zu Fuß ist das Großglockner Resort in Matrei entfernt. In diesem Skigebiet findest du 16 Liftanlagen und etwa 40 Kilometer Piste. Dort ist selbst an Ostern noch Skibetrieb.
Fazit zum Winterurlaub im AlpenParks Hotel Montana Osttirol
Wenn du einen entspannten Winterurlaub mit der Familie suchst, der nicht nur aus Skifahren besteht, ist Matrei in Osttirol ein super Ausgangspunkt. Wir haben die Zeit dort sehr genossen, vor allem weil die Berge hier besonders imposant sind. Das AlpenParks Hotel Montana hat uns richtig gut gefallen. Die Unterkunft im Appartement war für uns als Familie ideal. Mit den zwei Schlafzimmern, zwei Bädern und dem großen Wohnbereich hatten wir ausreichend Platz. Gut gefallen hat mir auch die Küche, da hier wirklich alles da ist, was man braucht.
Die Highlights waren zum einen die Privatsauna im Appartement und zum anderen das Frühstück im Hotel. Die Auswahl ist einfach riesig und alles sehr lecker! Schnell waren wir vom Hotel aus bei unseren Winter-Ausflugszielen. Die herrliche Bergwelt Osttirols ist im Winter wirklich lohnenwert! Uns persönlich haben die ruhigen Winterwanderungen, Schneeschuhtouren und Rodelbahnen außerordentlich gut gefallen. Und wer Skifahren will, der kann sich hier natürlich auch austoben.
–> hier die offizielle Webseite mit den verügbaren Angeboten.
Weiterführende Links
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Offenlegung: Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit dem AlpenParks Hotel Montana entstanden. Alle Erlebnisse haben wir selbst gemacht und uns hat es sehr gefallen.
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