Restaurants Südtirol mit Kindern
Restaurants Südtirol mit Kindern – Unsere Geheimtipps
Wir haben in vielen Restaurants in Südtirol gegessen, sind auf Almen eingekehrt und haben in Hofschenken die ausgezeichnete Südtiroler Küche probiert (abseits von Pizza und Pommes). Oft wird hier viel Wert gelegt auf hausgemachte Spezialitäten. Außerdem haben auch noch ein paar besonders empfehlenswerte Eisdielen getestet. In diesem Beitrag zeigen wir dir unsere Tipps für gute Restaurants in Südtirol mit Kindern. Viel Spaß beim Lesen!
Was zeichnet die Südtiroler Küche aus?
Die Südtiroler Küche ist weltbekannt für ihre einzigartige Verschmelzung aus alpiner Bodenständigkeit und mediterraner Leichtigkeit, bei der deftige Knödelgerichte harmonisch auf feine italienische Einflüsse treffen. Zu den absoluten Klassikern gehören die handgemachten Schlutzkrapfen mit Spinat-Topfen-Füllung in brauner Butter, würzige Speckknödel sowie die traditionelle Marende – eine herzhafte Brettljause mit mild geräuchertem Südtiroler Speck, Bergkäse und knusprigem Schüttelbrot. In den urigen Stuben und Almen schätzt man zudem deftiges Bauerngröstl und feine Wildgerichte. Zum süßen Abschluss glänzt die Region mit ihrer reichhaltigen Mehlspeisentradition, allen voran der berühmte Südtiroler Apfelstrudel aus heimischen Äpfeln und der flaumige Kaiserschmarrn mit Preiselbeeren. Getragen wird diese Genusskultur von einer tiefen Verwurzelung in der Regionalität und der hohen Qualität der erntefrischen, lokalen Zutaten.
Restaurants Südtirol mit Kindern in Sterzing
In und um Sterzing haben wir viele tolle Restaurants und Einkehrmöglichkeiten ausprobiert. Ob auf Almen, in Hofschenken oder mitten in der Altstadt von Sterzing, gut Essen kannst du wirklich an vielen Orten. Wir waren als Familie nicht nur in Sterzing in der Altstadt unterwegs, sondern haben uns auch das nahe gelegene Ratschings und die vielen Seitentäler angeschaut. Neben wunderschöner Natur gibt es hier auch tolle Sehenswürdigkeiten:
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Posthotel Lamm (Sterzing Altstadt)


Direkt im Herzen der malerischen Sterzinger Altstadt liegt das traditionsreiche Posthotel Lamm (hier auf der Google Karte), dessen Restaurant „1280“ eine fantastische Kulisse für ein edles, aber rundum gemütliches Familienessen bietet. Je nach Vorliebe nimmt man im charmanten Außenbereich mit direktem Blick auf den historischen Zwölferturm Platz oder speist im wunderschön renovierten Innenbereich. Das geschichtsträchtige Haus verbindet gekonnt moderne Designelemente mit historischen Details, was eine einzigartige, einladende Wohlfühlatmosphäre schafft. Das kulinarische Konzept begeistert durch eine kreative Mischung aus alpiner Küche und mediterranern Gerichten, die sowohl anspruchsvolle Gaumen als auch hungrige Kinder restlos glücklich macht.
Beim abendlichen Menü wird man nach allen Regeln der Kunst verwöhnt. Auf der vielseitigen Speisekarte fanden wir absolute Highlights wie die berühmten, hausgemachten Schlutzkrapfen mit feiner Spinat-Ricotta-Füllung und brauner Butter sowie die traditionellen „Herz-Blattler“ – knusprig frittierte Kartoffelteigstreifen, die klassisch auf herzhaftem Sauerkraut serviert werden. Für Fleischliebhaber ist das saftige Südtiroler Cordon Bleu vom Schwein mit Speck und Käse ein Gedicht, während für die Kinder mit Gerichten wie hausgemachten Nudeln oder kleinen Schnitzeln bestens gesorgt ist. Gekrönt wird das Genusserlebnis von liebevoll angerichteten Desserts wie einer samtigen Panna Cotta mit Himbeersoße. Die Gerichte haben oft einen modernen Touch und schmecken immer ausgezeichnet!
Restaurant Schwarzer Adler (Sterzing)
Direkt am lebendigen Stadtplatz von Sterzing liegt das Restaurant Schwarzer Adler (hier auf der Google Karte), das sich perfekt für ein gemütliches Essen mit der ganzen Familie eignet. Je nach Wetterlage zieht es die Gäste auf die Tische direkt am Platz oder hinein in die moderne, gemütliche Gaststube, die mit ihrem historischen Gewölbe und stilvollen Ambiente begeistert. Wir haben es uns drinnen gemütlich gemacht und die entspannte Atmosphäre genossen. Die Speisekarte bietet eine vielseitige Auswahl aus italienisch-südtirolerischer Küche und frisch gebackener Pizza, sodass sich auch flexibel ganze Menüs zusammenstellen lassen – ideal für jeden großen und kleinen Hunger nach einem aktiven Tag.
Auf den Tisch kamen für uns herrlich knusprige Pizzen für die Kinder und hausgemachte Ravioli del Plin mit einer würzigen Wildschweinfüllung. Alle Gerichte wurden vom aufmerksamen Service erstaunlich schnell serviert und waren geschmacklich auf absolutem Top-Niveau. Zum krönenden Abschluss eines rundum gelungenen Tages gönnten wir uns noch eine cremige Panna Cotta mit Himbeersoße sowie ein feines Soft-Gelato mit Karamellsoße und Pistaziencrumble.
Ungerer Hofschenke (Ratschings/Jaufental)




Für uns ist die Ungerer Hofschenke ein echter Geheimtipp! Ganz hinten im ruhigen Jaufental – als letzter Hof – liegt der Ungererhof in traumhafter Lage mit tollen Panoramablicken, hier auf der Google Karte. Aber nicht allein wegen der Lage lohnt es sich hierher zu fahren, sondern vor allem wegen der guten Küche. Senior-Chef Walter ist ein wirklich hervorragender Koch und du bekommst hier eine echte Südtiroler Küche mit vielen regionalen Zutaten. Vieles wird sogar auf dem Hof selber hergestellt. Walter und seine Frau Maria machen selber verschiedene Wurstsorten, Speck und Käse. Es gibt hausgemachte Säfte und eigenes Fleisch. Wir durften hier auf der Sonnenterrasse Platz nehmen und uns kulinarisch verwöhnen lassen. Neben der Terrasse gibt es einen kleinen Kinderspielplatz.
Als erstes gab es für den ersten Hunger eine Brotzeitplatte mit den vielen verschiedenen Specksorten, Wurstsorten und Käse. Als ersten Gang hat uns Walter dann unterschiedliche Nudeln bzw. Teigtaschen serviert: hauchzarte Schlutzkrapfen, Pappardelle mit Steinpilzen und Spargel und unser persönlicher Favorit, die leckeren Schüttelbrot-Tortelloni mit Frischkäsefüllung. Als Hauptgang gab es für uns zarten Lammrücken mit Speckbohnen und Röstkartoffeln. Alles absolut perfekt gekocht! Einen Nachtisch haben wir beim besten Willen nicht mehr geschafft. Die Hofschenke hat nur von Freitag bis Sonntag geöffnet (11–16 Uhr warme Küche) und du solltest reservieren, denn es ist gerne ausgebucht.
Stadlalm (Ratschings/Ridnauntal)



Vom Ende des Ridnauntals (ab dem Bergbaumuseum) kann man in etwa einer dreiviertel Stunde gemütlich zur Stadlalm (hier auf der Google Karte) wandern. Dazu gibt es zwei Varianten: entweder über die Fahrstraße hinter dem Bergbaumuseum oder es gibt einen Weg durch das Gelände des Bergbaumuseums (am Gatter dort gibt es eine Klingel, damit man durchgelassen wird). Beide Wege führen oben wieder zusammen – bei der Brücke am rechten Ufer des Baches weiterwandern. Die Stadlalm ist eine schöne, gemütliche Almwirtschaft. Bei schönem Wetter sitzt man draußen auf der Sonnenterrasse, im Winter oder wenn es kühler ist in der urigen Stube. Für Kinder gibt es einen Spielplatz mit Rutsche, Sandkasten, Bobby-Cars und einem Trampolin.
Zum Essen gibt es gute Südtiroler Küche. Neben verschiedenen Nudelgerichten gibt es Knödeltris (Käsenocke, Spinatknödel und Schlutzkrapfen), Gulasch, Würstl oder Kaiserschmarrn. Außerdem werden noch wechselnde Tagesgerichte angeboten. Wir haben uns für den Kaiserschmarrn, das Knödeltris und Kaspressknödel entschieden – alles hausgemacht und richtig lecker. Und wer dann noch nicht satt ist, kann auch noch einen hausgemachten Kuchen probieren. Wir haben uns bei Madeleine und ihrem herzlichen Team auf der Hütte sehr wohlgefühlt. (Ruhetag Mittwoch)
Knappenstube (Ratschings/Ridnauntal)

Die Knappenstube befindet sich direkt beim Landesmuseum Bergwerk Ridnaun, hier auf der Google Karte. Ideal, wenn man nach der Führung im Bergwerk einkehren möchte. Von hier aus starten aber auch viele schöne Wanderungen und es lohnt sich, anschließend noch hier einzukehren. Mittags bis 14 Uhr gibt es ausgezeichnete Südtiroler Küche mit einer ausführlichen Karte. Salate, Suppen, Südtiroler Vorspeisen, Gerichte aus der Pfanne und vom Grill – hier findet jeder etwas für seinen Geschmack.
Wir waren am Nachmittag hier. Dann gibt es entweder kleine herzhafte Gerichte, wie eine Knappenmarende mit Speck, Kaminwurze, Hirschsalami, Käse und Brot oder Toast. Oder aber du probierst – so wie wir – einen der leckeren Kuchen oder Torten. Chef Christian bäckt seine Kuchen und Torten selbst und jeden Tag gibt es eine große, wechselnde Auswahl. Wir hatten Mohn-Nougat-Torte, Baileystorte und Himbeerroulade. Köstlich! Genau das Richtige zum Abschluss einer Wanderung! Und die Kinder können nebenan an einigen alten Grubenfahrzeugen spielen. (Ruhetag Montag)
Schölzhornhof (Ratschings/Ratschingstal)




Ganz am Ende des Ratschingstals findest du die Jausenstation Schölzhornhof, hier auf der Google Karte. Die Jausenstation liegt am Ende des Ratschinger Talweges und auch am Ende des Themenweges zum Hexenmeister Pfeifer Huisile. Hinter dem Schölzhornhof kann man in ca. 15–20 Minuten noch sehr schön bis zur Pfeifer-Huisile-Schlucht wandern. Hier steht man auf einer spektakulären Aussichtsplattform hoch über der tiefen Schlucht. In der Jausenstation gibt es von 11–17 Uhr warme Küche. Neben typischen Südtiroler Gerichten wie Schlutzkrapfen, Tiroler Tris oder Schnitzel gibt es auch wechselnde Tagesgerichte. Dazu hausgemachte Kuchen und Tiroler Süßspeisen.
Wir haben uns hier für einen deftigen Zwiebelrotbraten, Ei mit Speck und Röstkartoffeln und das Schnitzel mit Pommes entschieden. Alles sehr lecker und große Portionen. Platz für einen Nachtisch war trotzdem noch. Der Junior konnte dem Topfenknödel mit Nougatfüllung nicht widerstehen und Papa Schmidt hatte sich für einen hausgemachten Apfelstrudel entschieden. Aber auch die anderen Nachspeisen wie der Kaiserschmarrn oder Ratschingerkrapfen mit Mohn-Apfelfülle haben an den Nachbartischen sehr verlockend ausgeschaut. Für Kinder gibt es einen Spielplatz mit Rutsche, Spielturm und einem Trampolin. (Dienstag Ruhetag)
Aglsbodenalm (Ratschings/Ridnauntal)

Der wunderschöne Aglsboden – hier auf der Google Karte – ist ein Talkessel inmitten der Berge, durch den ein mäandernder Gletscherbach fließt. Und hier in dieser traumhaften Berglandschaft liegt die Aglsbodenalm. Erreichbar ist sie über eine Wanderung ab dem Bergbaumuseum Ridnaun in etwa eineinhalb Stunden. Der Weg führt auch durch die beeindruckende Burkhardklamm mit ihren tosenden Wasserfällen. Die Alm hat in den Sommermonaten von etwa Mitte/Ende Mai bis Ende Oktober geöffnet. Auf der Alm gibt es eine Besonderheit: Du kannst dir eine Angel mieten und im Forellenteich hinter dem Haus einen frischen Fisch fangen, der dann für dich zubereitet wird.
Ansonsten gibt es gute Hüttenkost mit Knödeln, verschiedenen Nudelgerichten, Brotzeiten, Würstl und Schnitzel. Kuchen und Apfelstrudel als süße Nachspeise runden die Speisekarte ab. Wir haben uns Linguine mit Hirschragout und Schnitzel bestellt. Die Schnitzel waren wirklich groß und sehr gut. So ist auch unser Teenager gut satt geworden. Und die Linguine waren ebenfalls sehr lecker. Der Käsekuchen als Nachtisch hat uns allen gut geschmeckt, so dass wir nach unserer Wanderung hierher wieder gut gestärkt waren. Die Kulisse vor dem Almboden mit den hohen Bergen dahinter macht diesen Einkehrplatz zu etwas Besonderem. (Jeden Tag geöffnet)
Prantneralm (Sterzing)

Die Prantneralm liegt auf rund 1800 m Höhe auf der Sonnenseite über Sterzing und bietet einen herrlichen Aussichtsplatz (hier auf der Google Karte). Nach unserem Abstieg vom Saun-Gipfel haben wir die urige Almhütte durch lichte Bergwälder erreicht. Auf der einladenden Sonnenterrasse sitzt man wunderbar auf gemütlichen Holzbänken und genießt bei frischer Bergluft einen perfekten Panorama-Blick direkt ins Pflerschtal und zum Rosskopf. Die entspannte, familienfreundliche Atmosphäre lädt sofort zum Verweilen ein und macht die Alm zum idealen Ort, um die müden Beine nach der Tour langzustrecken.
Auch kulinarisch wurden wir hier vollkommen verwöhnt, denn die Portionen auf der Almwirtschaft sind reichlich und richtig lecker. Wir haben uns durch die Südtiroler Speisekarte probiert und die köstlichen Graukas-Pressknödel mit Speckbutter, das deftige Alm-Cordon-Bleu sowie einen flaumigen Kaiserschmarrn genossen. Neben den traditionellen Gerichten und Brotzeiten besticht die Alm durch ihre Vielseitigkeit: Sie bietet viel Platz für Kinder zum Spielen und ist durch die Erreichbarkeit über den Forstweg sogar im Winter ein beliebtes Ausflugsziel. Für uns war diese Einkehr das absolute Highlight und die perfekte Belohnung unserer Wanderung.(Dienstag Ruhetag/außer August)
Furlhütte (Sterzing/Rosskopf)
Für unsere nächste kleine Wanderung hatten wir die Furlhütte (hier auf der Google Karte) als Ziel gewählt, die wir über einen idyllischen Weg erreicht haben. Vom Rossy Park aus ging es in angenehmer Steigung in gut 20 Minuten hinauf zur Kastellacke, einem echten Naturidyll mit traumhaftem Bergpanorama, bevor wir über den abwechslungsreichen Kinderwanderweg „Rossy-Walk“ mit seinen tollen Spielstationen wie dem Labyrinth abwärts zur Hütte spaziert sind. Dort angekommen haben wir von den gemütlichen Plätzen wunderschöne Ausblicke auf die umliegende Bergwelt bis hin zu den fernen Dolomiten genossen.
Kulinarisch bietet die Hütte eine fantastische Auswahl traditioneller Südtiroler Gerichte, wobei die absoluten Klassiker und eine große Portion Herzlichkeit im Fokus stehen. Unsere Buben entschieden sich für ein knuspriges Schnitzel, während wir Eltern die seltenen, hausgemachten Kartoffelblattln mit Sauerkraut und einer großen Hauswurst probiert haben – die frittierten, knusprigen Teigstreifen waren ein echter Genuss! Als süßes Highlight zum Nachtisch teilten wir uns zu viert einen herrlich flaumigen Kaiserschmarrn, der ganz besonders mit extra Schälchen voller Vanillesoße, Preiselbeeren und Nutella serviert wurde. Ein rundum gelungener Familienausflug!
Alpin Chalet (Sterzing/Rosskopf)
Das Alpin Chalet liegt idyllisch direkt an der Bergstation am Rosskopf und ist bequem in wenigen Minuten mit der Kabinenbahn erreichbar (hier auf der Google Karte). Die Hütte ist der ideale Ausgangs- oder Endpunkt für wunderschöne Familienwanderungen auf dem sonnigen Höhenrücken – wie etwa dem abwechslungsreichen Rundweg um das Flaner Jöchl. Drinnen nimmt man in einer stilvollen, hellen Wohlfühlatmosphäre Platz, während draußen die großzügige Sonnenterrasse dazu einlädt das Panorama in vollen Zügen zu genießen.
Kulinarisch wird man hier auf hohem Niveau verwöhnt, denn die Küche verbindet traditionelle Almklassiker perfekt mit modernen Akzenten. Neben herzhaften Hüttenschmankerln wie einer wärmenden Gulaschsuppe oder knusprigem Wiener Schnitzel stehen feine Wildgerichte sowie echte Südtiroler Spezialitäten auf der Karte – darunter ein exzellentes Knödeltris und frisch zubereitete Schlutzkrapfen. Während man das hervorragende Essen genießt, kann man den Blick durch die großen Panoramafenster genießen.
Wirtshaus & Hotel Lener (Sterzing/Freienfeld)
Das persönlich geführte Hotel-Gasthaus Lener in Freienfeld liegt nur wenige Kilometer südlich von Sterzing (hier auf der Google Karte) und bietet die perfekte Kulisse für eine rundum entspannte Familienzeit. Nach einem aktiven Tag an der frischen Luft nimmt man entweder in der liebevoll gestalteten, geschichtsträchtigen Wirtshausstube Platz oder genießt im Sommer die idyllischen Plätze im großen Garten. Besonders durchdacht: Der moderne, bunte Kinderspielraum liegt direkt neben dem Restaurantbereich. So können wir Eltern in aller Ruhe das gemütliche Ambiente und das Essen genießen, während die Kinder gut geschützt und immer im Blickfeld beim Tischkicker oder Klettern toben.
Kulinarisch setzt das Haus auf ein fantastisches Verwöhnprogramm, das mit einem abwechslungsreichen Buffet voller Antipasti-Spezialitäten und knackigen Salaten beginnt. Die Speisekarte vereint alpine Tradition und italienische Leichtigkeit: Zur Auswahl stehen hausgemachte Schlutzkrapfen mit zerlassener Butter, ein klassisches Knödeltris oder ein herzhafter Südtiroler Räucherteller mit feinstem Speck und Bergkäse. Für den großen Hunger gibt es saftiges Entrecôte oder ofenfrische Sparerips, während die kleinsten Gäste sich auf einer eigenen Kinderkarte kinderleichte Favoriten wie ein kleines Wiener Schnitzel mit Pommes oder Spinatspatzler aussuchen können. Ein süßer Nachtisch rundet das Menü perfekt ab und lässt als Familie keine Wünsche offen. Für mich persönlich war das große und abwechlunsgreiche Antipasti-Buffet das absolute Highlight, aber auch sonst hat es sehr gut geschmeckt.
Restaurants Südtirol mit Kindern in Brixen
Brixen mit seiner kleinen Altstadt ist perfekt für einen Stadtbummel und hat auch einige tolle Sehenswürdigkeiten, wie die Hofburg, den Weißen Turm oder das Pharamziemuseum. Und auf einem Hochplateau liegt Natz-Sschabs, dass für seinen Apfelanbau bekannt ist. Dort kann man etwa auf dem Apfelweg wandern oder am großen Apfelspielplatz Familienzeit verbringen. Wenn dann der kleine oder große Hunger kommt, kannst du in diesen Restaurants oder Cafés einkehren. Und Eis solltest du hier auch unbedingt probieren! Hier kannst du lesen, welche Sehenswürdigkeiten wir in Brixen angeschaut haben und was es zu erleben gibt auf dem Hochplateau Natz-Schabs.
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–> Natz-Schabs mit Kindern
Café Pupp (Brixen)

Das traditionsreiche Café Pupp liegt in der Altenmarktgasse (hier auf der Google Karte) und ist seit Generationen eine echte Institution in Brixen. Je nach Wetter nimmt man unter den großen Sonnenschirmen vor dem Lokal Platz oder macht es sich drinnen im stilvollen Kaffeehaus mit echtem Wiener Flair gemütlich. Eine absolute Besonderheit ist der hausgemachte, hauchdünne Blätterteig für den Apfelstrudel, den Christian Pupp in der Backstube noch selbst zieht. Wir durften ihm dabei über die Schulter schauen, wie er die saftige Mischung aus Südtiroler Äpfeln, Pinienkernen, Rosinen und Zimt mit schnellen Handgriffen einrollte.
Frisch und warm serviert – wahlweise pur, mit Sahne oder cremigem Vanilleeis – schmeckt dieser buttrig-feine Strudel einfach himmlisch. Im Vergleich zu gekauften Teigen ist dieser handgezogene Strudelteig ein ganz anderes Geschmackserlebnis, das herrlich nach Butter und frischen Äpfeln duftet. Neben diesem Klassiker verkauft Christian in seiner Konditorei auch eine große Auswahl an feinen Kuchen, Torten und die super luftigen Hefeteig-Kipferl mit Schokofüllung. Diese feinen Hörnchen waren ein absolutes Gedicht.
Konditorei Almatosa (Brixen)
Etwas versteckt in einer gemütlichen Seitengasse der Fußgängerzone befindet sich die Konditorei Almatosa (hier auf der Google Karte), ein absoluter Geheimtipp unter Einheimischen. In dem einladenden Familienbetrieb sitzt man entspannt und kann sich durch eine riesige Auswahl an meisterhaften, hausgemachten Kuchen und Torten testen. Das Sortiment reicht von fruchtigen Himbeer- und Erdbeertorten über edle Nougatkreationen bis hin zu feinen Pistazien-Kipferln oder saftigem Marillenkuchen. Hier findet garantiert jeder aus der Familie genau das Richtige nach seinem Geschmack, um eine gemütliche Pause einzulegen.
Eine weitere Besonderheit ist das hausgemachte Eis von Chef Thomas, das komplett ohne künstliche Zusatzstoffe hergestellt wird, absolut glutenfrei ist und auf regionaler Milch basiert. Wir haben uns hier durch fantastische, riesige Eisbecher geschlemmt, die mit viel Liebe zum Detail angerichtet wurden. Besonders der Sacher-Becher mit Schokoeis und echten Tortenstücken sowie der erfrischende Almatosa-Becher aus Passionsfrucht und Erdbeere haben uns begeistert. Auch das echte Pistazieneis und das fruchtige Mangoeis waren geschmacklich sehr gut.
Gelateria Pradetto (Brixen)

In den Großen Lauben erwartet euch die Gelateria Pradetto (hier auf der Google Karte), wo Dario und Cristina Eis als echtes Handwerk und pure Leidenschaft zelebrieren. Da es hier ausschließlich Eis zum Mitnehmen gibt, stellt man sich einfach in die Schlange vor dem kleinen Laden. Die Wartezeit lohnt sich absolut, denn die beiden Eishandwerker betreiben ihre Diele seit über 20 Jahren auf Top-Niveau. Neben den klassischen Sorten besticht die Eisdiele durch außergewöhnliche Gourmet-Kreationen, die komplett glutenfrei und in den Fruchtvarianten sogar vegan zubereitet werden.
Wir durften einen Blick hinter die Kulissen werfen und waren von den extravaganten Geschmackskombinationen wie Brombeere-Thymian oder Himbeere-Rosmarin total begeistert. Das Zusammenspiel aus dem cremigen Eis, feinen Saucen und knusprigem Crumble sorgt für ein einzigartiges Mundgefühl, das man so nur selten findet. Da das Team immer wieder neue Sorten wie cremisches Mozarteis oder herbstliches Strudeleis kreiert, lohnt sich ein Besuch gleich mehrfach. Ein absolutes Muss für alle Eis-Liebhaber, die durch die wunderschöne Altstadt von Brixen spazieren.
Wirtshaus Decantei (Brixen)
Das Wirtshaus Decantei (hier auf der Google Karte) in der Hartwiggasse verbindet traditionelle Südtiroler Küche perfekt mit einem modernen, stilvollen Touch. Wir haben im wunderschönen, gemütlichen Gastgarten direkt neben den geschichtsträchtigen, alten Mauern Platz genommen und das herrliche Wetter genossen. Wer lieber drinnen sitzt, findet in den liebevoll erneuerten Holzstuben mit modernen Design-Akzenten ein wunderbar gemütliches Ambiente vor.
Die Küche verwöhnt ihre Gäste mit großzügigen Portionen: Schon der Gruß aus der Küche – Tomate-Mozzarella als feine Schaumcreme – war eine tolle Überraschung. Die Hauptspeisen wie knuspriges Schnitzel mit Erdäpfelsalat, deftige Schweinshaxe mit Bratkartoffeln und die klassischen Schlutzkrapfen in Nussbutter waren geschmacklich auf absolutem Spitzenniveau. Selbst unser hungriger Teenager ist hier mehr als satt geworden. Zusammen mit erfrischender, hausgemachter Pfefferminz-Limonade war dieses feine Essen die perfekte Auszeit während unserer Stadtbesichtigung.
Buschenschank Trinnerhof (Brixen/Natz-Schabs)



Etwas oberhalb von Brixen, auf dem sonnigen Hochplateau Natz-Schabs, liegt der idyllische Trinnerhof (hier auf der Google Karte) inmitten von Apfelbäumen und Weinreben. Hier wohnt man in den brandneuen, gemütlichen Hof-Chalets aus Altholz und genießt beim Essen auf der Terrasse oder im Speiseraum ein gigantisches Panorama. Während sich die Kinder auf dem riesigen Spielplatz mit Trampolin und Fußballfeld austoben oder die Hasen füttern, können Eltern herrlich entspannen.
Im Frühling und Herbst öffnet zudem der hofeigene Buschenschank, der kulinarisch mit traditionellen und saisonalen Gerichten vollends begeistert. Bei einer deftigen Brettljause, einer wärmenden Speckknödelsuppe oder einem klassischen Knödeltris erlebt man hier Südtiroler Gastfreundschaft in ihrer ehrlichsten Form. Unser absolutes Highlight waren die traditionell frittierten Tirtlan mit herzhafter Füllung, die hausgemachten Bärlauchteigtaschen und die süßen Kniakiachl und der Apfelstrudel zum Nachtisch.
Hofschenke Walderhof (Brixen/Natz-Schabs)
Einen richtig guten Einkehrtipp haben wir mitten in der Dorfmitte von Natz entdeckt: die gemütliche Hofschenke Walderhof (hier auf der Google Karte). Nach unserer erlebnisreichen Wanderung auf dem bekannten Apfelweg kam diese Einkehrmöglichkeit genau richtig. Platz nehmen kann man hier entweder in der einladenden, neuen und wunderbar hellen Gaststube oder auf der herrlichen Sonnenterrasse. Obwohl uns unterwegs auf dem Wanderweg ein ordentlicher Wind um die Nase geweht ist, saßen wir draußen perfekt geschützt, wunderbar warm und absolut windstill.
Für Familien ist die Hofschenke ideal, da sich direkt an der Terrasse ein kleiner, feiner Kinderspielplatz befindet, auf dem sich die Kleinen bestens austoben können. Kulinarisch setzt der Familienbetrieb voll auf hausgemachte, traditionelle Gerichte aus der Region, die mit viel Liebe zubereitet werden. Auf den Tisch kamen bei uns exzellente Pressknödel mit Südtiroler Graukäse, zarte Kartoffelteigtaschen mit feiner Ricottafüllung und ein herzhaftes Bauerngröstl mit knusprigen Bratkartoffeln. Dazu gab es super erfrischenden, hofeigenen Apfelsaft aus den umliegenden Plantagen, der einfach um Welten besser schmeckt als aus dem Supermarkt. Und der hausgemachte Apfelstrudel und das leckere Schokomousse waren der krönende Abschluss.
Restaurants Südtirol mit Kindern in Bozen
Bozen ist die größte Stadt in Südtirol. Die tolle Altstadt mit den berühmten Laubengängen ist sehr sehenswert. Für Familien gibt es auch hier jede Menge zu entdecken, ob Ötzi, das Naturmusuem oder Schloss Runkelstein. Und auch sehr gute Restaurants findet man in Bozen. Sehr leckeres Eis haben wir in Bozen ebenfalls wieder entdeckt. So war es bei uns in:
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Weinwanderweg Rebe zum Signaterhof (Bozen/Signat)
Gerade im Frühling oder Herbst, wenn es für die südseitige Hanglage nicht zu heiß ist, lohnt sich die mittelschwere Wanderung auf dem wunderschön angelegten Weinwanderweg Rebe. Gestartet sind wir im Bozener Ortsteil Rentsch, von wo aus es rund 4 Kilometer und 540 Höhenmeter hinauf nach Signat geht. Im unteren Teil wandert man idyllisch mitten durch die Weinreben und erfährt an interaktiven Stationen viel Wissenswertes über die Wissenschaft des Weinanbaus, während sich weiter oben lichte Eichenwälder mit Weinbergen abwechseln. Der schmale Steig belohnt den Aufstieg immer wieder mit eindrucksvollen Aussichtspunkten auf die Dolomiten und das tief unter uns liegende Bozen.
Nach knapp eineinhalb Stunden Gehzeit haben wir unser Ziel, den urigen Gasthof Signaterhof in Signat (hier auf der Google Karte), erreicht, der sich als absoluter Geheimtipp für kulinarischen Genuss entpuppt hat. Je nach Vorliebe nimmt man in der neuen oder der geschichtsträchtigen, historischen Gaststube Platz oder genießt das schöne Wetter auf der gemütlichen Sonnenterrasse mit Blick auf die umliegende Landschaft. Die Küche serviert typische Südtiroler Speisen auf gehobenem Niveau, die uns nach der Tour vollends begeistert haben: Wir entschieden sich für ein hervorragendes Knödeltris in geschmolzener Butter mit Parmesan, eine perfekt zubereitete Tagliata vom Rind mit knusprigem Kartoffelrösti und Artischocken sowie einen flaumigen Kaiserschmarrn mit regionalen, handgepflückten Preiselbeeren. Als Erfrischung gab es dazu eine leckere Apfelschorle mit Saft direkt vom Hof – der perfekte Abschluss für diesen herrlichen Wandertag!
Restaurant Fink (Bozen)
An unserem ersten Abend zog es uns ins gemütliche Restaurant Fink in der Bozener Mustergasse (hier auf der Google Karte). Das einladende Lokal verbindet typische Südtiroler Küche mit einer tollen Auswahl an knusprigen Pizzen, sodass für jeden Geschmack genau das Richtige auf der Karte steht. Obwohl unser Hunger nach einer kulinarischen Stadtführung am Nachmittag nicht mehr allzu groß war, fiel uns die Wahl in den gemütlichen Gaststuben mit ihrem wunderbar angenehmen Ambiente und dem herzlichen Service sichtlich leicht.
Als absolute Liebhaber der regionalen Küche konnten wir den hausgemachten Schlutzkrapfen einfach nicht widerstehen. Die dünnen, perfekt geformten Nudeltaschen waren mit der klassischen Spinatmischung gefüllt und wurden traditionell in brauner Butter und reichlich Parmesan serviert. Unser Junior war derweil mit seiner reichlich belegten Pizza Prosciutto mehr als zufrieden. Geschmacklich war alles auf absolutem Top-Niveau, was diesen Abend zu einem perfekten kulinarischen Auftakt in Bozen machte.
Restaurant Vögele (Bozen)
Ein Haus mit uralter Tradition mitten in der Bozener Altstadt ist das geschichtsträchtige Restaurant Vögele (hier auf der Google Karte). Die Gaststube im Erdgeschoss mit ihrer wunderschönen, alten Holzvertäfelung, verleiht dem Lokal ein ganz besonderes historisches Flair. Auch in den oberen Stockwerken sitzt man wunderbar gemütlich, was dem Abendessen in der Stadt einen richtig stilvollen Rahmen gibt.
Kulinarisch begeistert das Restaurant durch eine gelungene Kombination aus Südtiroler Traditionsgerichten und modernen, kreativen Ideen. Während Papa Schmidt eine hervorragende Kalbsleber nach Tiroler Art genoss, entschieden sich unser Junior und ich für eine modernere Variante: saftiges Huhn in knuspriger Sesampanade mit goldgelben Kartoffelspalten. Zum krönenden Abschluss gab es noch ein sündhaft cremiges Schokotörtchen, das mit einem fantastischen, hausgemachten Karameleis serviert wurde.
Restaurant Anita (Bozen)
Sehr gemütlich sind wir im charmanten Restaurant Anita direkt am belebten Obstmarkt eingekehrt (hier auf der Google Karte). Von außen wirkt das schmale Gebäude eher unauffällig, doch wie so viele historische Häuser in Bozen zieht es sich überraschend weit nach hinten und öffnet sich in eine herrlich einladende Gastlichkeit. Wir nahmen in der urigen, holzvertäfelten Stube Platz, die uns nach einem erlebnisreichen Tag in der Stadt die perfekte Pause bot.
Die Speisekarte vereint das Beste aus der Südtiroler und der italienischen Küche auf eine wunderbar stimmige Art. Unsere Wahl fiel auf eine herrlich cremige Zwiebelsuppe als Vorspeise, gefolgt von großen Paccheri-Nudeln mit einem kräftigen Hirschragout sowie zarten Rinderfiletscheiben mit knusprigen Bratkartoffeln. Jedes Gericht war handwerklich perfekt zubereitet und geschmacklich absolut überzeugend. Die äußerst aufmerksamen Kellner rundeten den rundum gelungenen und gemütlichen Restaurantbesuch perfekt ab.
Forsterbräu (Bozen)
Für Fans einer deftigen Wirtshausküche ist das Forsterbräu in der Goethestraße ein absoluter Pflichtstopp in Bozen (hier auf der Google Karte). Der traditionsreiche Betrieb hat eine große, einladenden Wirtsstube. Zu unserem Essen haben wir das unfiltrierte, naturtrübe Kellerbier probiert, das mit seiner leicht malzigen Note wunderbar süffig schmeckt.
Auf der Speisekarte stehen klassische, deftige Schmankerl, die besonders nach einem langen Tag in der Stadt genau die richtige Stärkung bieten. Wir bestellten herzhafte Ripperl, eine butterzarte Schweinshaxe und einen saftigen Burger, die allesamt in ziemlich großen, reichlichen Portionen serviert wurden. Alles schmeckte hervorragend und war auf den Punkt zubereitet, sodass am Ende leider kein Platz mehr für ein Dessert blieb. Ein rundum gelungener, ehrlicher Wirtshausabend mit fantastischem regionalem Bier!
Gelateria Portogallo (Bozen)
Wer in Bozen nach einem intensiv fruchtigen Eisvergnügen sucht, sollte unbedingt die kleine Gelateria Portogallo in der Museumsstraße ansteuern (hier auf der Google Karte). Das Besondere an dieser Eisdiele ist, dass die Sorten täglich variieren und auf einem großen Schild genau deklariert wird, wie viel echte Frucht oder Nuss im Eis steckt. Ein Himbeereis mit stolzen 50 % Fruchtanteil spricht einfach für sich. Hier werden ausschließlich echte, sorgfältig ausgewählte Zutaten ohne künstliche Aromen verarbeitet.
Wir haben uns einmal quer durch das Sortiment geschleckt und feine Sorten wie frische Himbeere, aromatische Mandel, weiße Schokolade, erfrischende Minze sowie Erdnuss und Zimt probiert. Die Pistazien und Haselnüsse stammen direkt aus Italien, die Vanille aus Madagaskar und der Kaffee aus Kolumbien. Dieser Qualitätsanspruch sorgt für einen unglaublich intensiven Geschmack. Für uns als Familie ist diese feine, kleine Gelateria eine sehr gute Empfehlung beim Stadtbummel!
Gelateria Eccetera (Bozen)
Eiscreme der absoluten Extraklasse erwartet euch in der außergewöhnlichen Gelateria Eccetera in der Weintraubengasse (hier auf der Google Karte). Inhaber Christian führt seine Eisdiele mit spürbarer Leidenschaft und hat sich darauf spezialisiert, viele Sorten glutenfrei und laktosefrei sowie in super knusprigen, glutenfreien Waffeln anzubieten. Das Geniale daran ist, dass dieser bewusste Verzicht dem Geschmack keinen Abbruch tut .
Bei einer Blindverkostung durften wir uns durch die cremige Vielfalt probieren und hätten niemals gedacht, dass beispielsweise das wunderbar nussige Pistazieneis komplett ohne Milch zubereitet wurde. Ein absolutes Highlight ist das selbst kreierte „Cremissimo Eccetera“, das einer italienischen Schichtnachspeise nachempfunden ist und aus Haselnusseis mit hausgemachter Schoko-Nuss-Creme besteht. Ob intensiv fruchtiges Mangoeis, cremiges Joghurteis oder dunkle Schokolade: Hier schmeckt man die echten Zutaten und die reine Handwerkskunst.